Was der Haarschnitt geändert hat – und was nicht

Okay, Zeit für einen kleinen Rückblick. Hier habe ich euch erzählt, dass ich meine langen Haare von Hüftlänge auf Schulterlänge abgeschnitten habe und hier gibt es einen Artikel zu den Punkten, die mich an meinen langen Haaren genervt haben. Es gab auch noch andere Gründe, warum ich mir die Haare geschnitten habe, aber mal zurück zu den nervigen Aspekten meiner Haarpracht und hin zu der Frage, ob sich die nach dem Haarschnitt und mit der neuen Haarlänge nun erledigt haben. Und ein paar Bilder bekommt ihr natürlich auch nochmal zu sehen.

Ich gliedere den Artikel mal so wie den “Beschwerde-Post” zu den langen Haaren, damit man besser vergleichen kann. :D

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Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen

Mit den guten Vorsätzen ist das ja meist so: man nimmt sich zum Beispiel vor, regelmäßig Yoga zu üben und nach ein paar Wochen hat man das wieder vergessen. Die guten Vorsätze sind nämlich von Anfang Januar und jetzt ist ja schon wieder Mitte März. Ein Problem ist das vor allem, wenn man eigentlich Yoga gegen Stress einsetzen will. Denn dann sieht es oft so aus: je mehr Stress, desto weniger Yoga (und gute Vorsätze). Und Yoga bringt gegen Stress natürlich überhaupt nichts, wenn man es in stressigen Zeiten nicht übt. Wie schafft man es also, “dranzubleiben” und wirklich regelmäßig zu üben? Hier ein paar Erfahrungen und Tipps von mir.

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Was mich an meinen langen Haaren genervt hat

Dies wird also Teil eins der Antwort auf die Warum-Frage. Warum habe ich mir also die Haare abgeschnitten, wie ich hier berichtet habe? Ich habe beschlossen, dass es gleich zwei Artikel zum Thema gibt, weil die Antwort auf die Warum-Frage ziemlich komplex ist und weil es einige von euch zu interessieren scheint. Also werde ich hier einmal über die äußeren Gründe schreiben und das waren vor allem meine Nerven: was mich an meinen langen Haaren genervt hat. Natürlich sind Nerven irgendwie auch “innen”, aber die Gründe für deren Zerrüttung sind doch objektiv erkennbar und äußerlich benennbar. Und dann wird ein Artikel zu noch mehr wirklich echt inneren Gründen folgen.

Vorausschicken möchte ich noch, dass das kein allgemeiner “Lange Haare nerven”-Artikel ist. Lange Haare an anderen Personen nerven mich überhaupt nicht, im Gegenteil, ich finde sie allermeist sehr, sehr hübsch. Und andererseits betrifft das Genervtsein nicht ausschließlich das von den langen Haare an mir selbst, sondern auch ausschließlich von meinen langen Haaren. Wären meine Haare nämlich nur ein bisschen anders, etwas weniger, etwas dünner, etwas glatter, etwas weniger wuschelig eben, dann hätte ich wahrscheinlich nur einen Bruchteil des Genervtseins empfunden. Also: der Artikel betrifft MEINE langen Haare AN MIR. Nichts anderes. Dekoriert wird der Artikel – unpassenderweise – von ein paar Bildern aus dem Sommer in Südfrankreich, da waren meine Haare nämlich noch lang. Glücklicher bin und bleibe ich aber nach dem Schnitt.

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Yoga Hair im Kundalini Yoga

Ich bin kürzlich zufällig über Haarpflege-Tips für lange Haare gestolpert, wie sie im Kundalini-Yoga gepflegt werden. Bei Kundalini-Yogis ist es nämlich üblich bzw. wird empfohlen, die Haare völlig ungeschnitten zu tragen, also so lange wie möglich, bis sie von selbst bei der für jeden einzelnen richtigen Länge zu wachsen aufhören. Terminal Length Hair für alle sozusagen. Ehrlich gesagt interessiert mich das ganze Energie-Gequatsche, an das ich nicht glaube, überhaupt nicht. Aber wenn traditionell lange Haare gewünscht werden, dann müssen doch auch ein paar gute Tips dabei sein, oder? Meine Infos habe ich von diesen drei Seiten der 3HO (einer von Yogi Bhajan gegründeten Organisation): All About Hair Yogi-Style, Yogic Hair Care und Hair Care for Yoginis.

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Rückblick auf 2015 – alles außer Haare!

Das Jahr 2015 ist rum und bei mir hat sich tatsächlich einiges getan im letzten Jahr. Alles, was die Haare betrifft, werdet ihr am 15. Januar im Flechtwerk-Post lesen. Alles andere versuche ich mal hier zu sammeln.

1. Umstellung meiner Gesichtspflege

Tatsächlich ist das der wahrscheinlich wichtigste Aspekt des Jahres. 2015 wird für mich als das Jahr in meine Geschichte eingehen, in dem ich endlich so etwas ähnliches wie reine Haut bekommen habe. Kurz bevor ich meine Tage bekomme, habe ich immer noch das eine oder andere Hormonpickelchen. Aber insgesamt: so reine und schöne Haut hatte ich noch nie. Der erste Schritt in die richtige Richtung war für mich sicherlich der zu Pai, denn auch das ist alkoholfreie und zumindest einigermaßen milde Pflege und dadurch hatte sich meine Haut ja schon deutlich verbessert.

Gesichtspflege 2015

kleiner Einblick in mein Chaos – im Hintergrund die Haarstab-Aufbewahrung

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Mein liebster Yogalehrer – auf DVD!

So, nachdem mein erster Yogabeitrag zu meiner Lieblingsmatte ja recht gut bei euch angekommen ist, schiebe ich auf mehrfachen Wunsch gleich den nächsten hinterher, in dem ich euch meinen liebsten Yogalehrer vorstellen möchte. Und gleichzeitig unseren kleinen Buddha, der seit einer Weile bei uns im Garten meditiert. ;-)

Yogabasics DVDs

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Die beste Yoga-Matte – auf die Länge kommt es an (und die Rutschfestigkeit)!

Jetzt schreib’ ich dann halt wirklich mal über Yoga, mal sehen, ob es den einen oder anderen interessiert. :)

Yoga ist an sich ja ein “unaufwendiger” Sport, denn man braucht nicht viel, um Yoga zu machen: bequeme Kleidung, vielleicht eine Decke und einen Block und Gurt, was noch nicht einmal zwingend nötig ist, und eben eine Yogamatte. Bei der Yogamatte sollte man meiner bescheidenen Erfahrung nach aber tatsächlich ein bisschen recherchieren, denn eine gute Matte lohnt sich absolut!

Yogamatte 3

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Kleine Blogumstellung

So, ihr Lieben, ab Dezember soll es hier wieder weitergehen, nachdem ich in den letzten Monaten ja kaum gebloggt habe. Es wird dabei die eine oder andere Umstellung geben, was verschiedene Gründe hat. Den einen seht ihr gleich hier:

Katzen

1) Mein Leben hat sich ein bisschen verändert: Katzen und Yoga

Ich habe euch erzählt, dass unsere Haustiere im letzten halben Jahr gestorben sind, erst die Katze, dann der Hund. Uns hat das wirklich sehr traurig gemacht. Seit Anfang November haben wir uns also zwei kleine Kätzchen vom Bauernhof geholt. Sie sind unheimlich niedlich, aber auch anstrengend, da sie (noch) nicht richtig zahm sind. Die Mutter ist selbst eben nicht zahm und die Kätzchen hatten sehr wenig Kontakt zu Menschen. Inzwischen lassen sie sich aber schon streicheln und schnurren wie die Weltmeister! Und es macht wahnsinnig viel Spaß, mit den beiden zu spielen oder ihnen beim Spielen zuzusehen.

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