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	<title>Yogabasics Archive - Wuscheline</title>
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	<description>Ein Blog über Haare &#38; Co.</description>
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		<title>Yoga gegen Stress &#124; Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wuscheline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 11:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Buddha]]></category>
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		<category><![CDATA[Silvio Fritzsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den guten Vorsätzen ist das ja meist so: man nimmt sich zum Beispiel vor, regelmäßig Yoga zu üben und nach ein paar Wochen hat man das wieder vergessen. Die guten Vorsätze sind nämlich von Anfang Januar und jetzt ist ja schon wieder Mitte März. Ein Problem ist das vor allem, wenn man eigentlich Yoga [&#8230;]</p>
<p>Der Artikel <a href="https://www.wuscheline.de/2017/03/yoga-gegen-stress-regelmaessig-ueben-mit-raeucherstaebchen-buddha-und-ritualen/">Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wuscheline.de">Wuscheline</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den guten Vorsätzen ist das ja meist so: man nimmt sich zum Beispiel vor, regelmäßig Yoga zu üben und nach ein paar Wochen hat man das wieder vergessen. Die guten Vorsätze sind nämlich von Anfang Januar und jetzt ist ja schon wieder Mitte März. Ein Problem ist das vor allem, wenn man eigentlich Yoga gegen Stress einsetzen will. Denn dann sieht es oft so aus: je mehr Stress, desto weniger Yoga (und gute Vorsätze). Und Yoga bringt gegen Stress natürlich überhaupt nichts, wenn man es in stressigen Zeiten nicht übt. Wie schafft man es also, &#8222;dranzubleiben&#8220; und wirklich regelmäßig zu üben? Hier ein paar Erfahrungen und Tipps von mir.</p>
<p><a href="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Räcuherstäbchen.jpg"><img alt="Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4077 size-medium" src="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Räcuherstäbchen-465x360.jpg" width="465" height="360" /></a></p>
<p><span id="more-3774"></span></p>
<h3>1. Ziele definieren &#8211; und sich nicht davon stressen lassen!</h3>
<p>Einerseits ist es sehr gut, sich etwas konkret vorzunehmen und zum Beispiel zu definieren, was für einen &#8222;regelmäßig&#8220; üben überhaupt bedeutet. Wenn man seine eigenen Ziele aber nicht erreicht, dann entstehen schnell negative Gefühle, man ist frustriert und verliert die Lust an der Sache vielleicht ganz und gar. Um das zu vermeiden, muss man bei der &#8222;Abrechnung&#8220; realistisch bleiben &#8211; und nachsichtig mit sich selbst! Setzt euch keine Ziele, bei denen ihr enttäuscht seid, wenn ihr sie nicht 1:1 umsetzt. Ärgert euch nicht, wenn ihr Yoga doch mal ausfallen lasst, sondern freut euch über jedes Mal, wenn ihr tatsächlich übt. Denn das war ja das Ziel! Es hat keinen Sinn, sich beim Yoga von seinen eigenen Ansprüchen und Vorsätzen stressen zu lassen, wenn es doch eigentlich genau das entgegengesetzte Ziel hatte: Yoga gegen Stress.</p>
<p>Ich nehme mir zum Beispiel seit einiger Zeit vor, jeden Tag Yoga zu machen. Also an jedem Tag, an dem es passt und geht. Und ich weiß selbst, dass das (bei mir) nicht umsetzbar ist. Im Endeffekt mache ich durch diesen Vorsatz aber meist jeden zweiten Tag Yoga, oder spätestens am dritten Tag. Und manchmal auch zwei Tage hintereinander. Und wie auch immer es läuft: wenn ich in einem Monat an der Hälfte der Tage Yoga gemacht habe, dann bin ich hochzufrieden. Mir hilft mein &#8222;unrealistisches&#8220; Ziel witzigerweise dabei, zumindest die Hälfte davon zu erreichen, einfach weil ich jeden Tag darüber nachdenke, ob heute Yoga noch &#8222;reinpasst&#8220;. Und statt mich vom Nichterreichen stressen zu lassen, bin ich extrem zufrieden mit dem Ergebnis und gar nicht demotiviert.</p>
<p><a href="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Yogabasics-kurz.jpg"><img alt="Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen" decoding="async" class="alignnone wp-image-4080 size-medium" src="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Yogabasics-kurz-465x400.jpg" width="465" height="400" /></a></p>
<h3>2. Kürzer ist mehr!</h3>
<p>Eine ganze Stunde Yoga passt sehr oft nicht in meinen Tagesplan. Für mich ist das aktuell einfach nicht drin. Deshalb übe ich oft &#8222;nur&#8220; 30 Minuten Yoga <a href="http://amzn.to/2nFAbGr" target="_blank">mit diesen wunderbaren DVDs von Yogabasics</a> (namens &#8222;Für einen perfekten Tag&#8220;). Im Endeffekt habe ich dann Yoga gemacht, die positiven Auswirkungen auch in der Kürze der Zeit gespürt (oh ja!), mir fällt es viel leichter, das regelmäßig zu tun und dranzubleiben. Und ich bin nicht schon im Vorfeld gestresst, weil ich mir eine ganze Stunde freihalten &#8222;muss&#8220;. Stattdessen kann ich meine halbe Stunde genießen und bin dann zufrieden, weil ich ja Yoga gemacht habe. Sonst würde ich vielleicht gar nicht erst anfangen, weil ich die Stunde nicht habe, und hätte im Endeffekt gar nicht geübt.</p>
<p>Also: viel lieber kürzer als gar nicht! Und wenn dann doch öfter mal die Zeit für 45 oder 60 Minuten reicht: umso besser! (Hier kann ich euch auch die <a href="http://amzn.to/2mIvhYw" target="_blank">&#8222;Stress lass nach&#8220; DVDs von Silvio Fritzsche</a> empfehlen, die 30-60 Minuten lang sind.) Und wieder ein Grund mehr, zufrieden mit sich zu sein. Also lieber 30 Minuten vornehmen und zufrieden sein, wenn es mehr werden, als unglücklich sein, weil man 60 Minuten nicht unterbekommt. Viel motivierender fürs regelmäßige Üben!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4078" src="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Räucherstäbchenhalter-465x276.jpg" alt="Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen" width="465" height="276" /></p>
<h3>3. Rituale: Räucherstäbchen, Buddha &amp; Co.</h3>
<p>Beim regelmäßigen Üben helfen mir Rituale, wobei ich das selbst nicht ganz genau erklären kann. Aber ich gehe lieber und öfter auf die Yogamatte, wenn ich ein bestimmtes Ritual durchführe: als allererstes ein Räucherstäbchen und vielleicht eine Kerze anzünden, anschauen, durchatmen, dann loslegen. Irgendwie versetzt mich das in die richtige Stimmung, es signalisiert mir: jetzt kannst du dich wohlfühlen, gleich geht es los. Manchmal freue ich mich fast genauso aufs Anzünden des Räucherstäbchens wie aufs folgende Yoga. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hinterher war dann Yoga natürlich toller, aber trotzdem.</p>
<p>Als Räucherstäbchen kann ich euch <a href="http://amzn.to/2mF3fMB" target="_blank">diese Nag-Champa-Mischung empfehlen</a>, sie sind nicht so &#8222;scharf&#8220; wie manche andere, ich liebe die Düfte wirklich sehr. Dafür habe ich mir dann auch einen <a href="http://amzn.to/2n3j57i" target="_blank">Räucherstäbchenhalter</a> gegönnt, meiner ist <a href="http://amzn.to/2nFalCx" target="_blank">mit Buddha und Teelichthalter</a>. Meinen scheint es aktuell nicht zu geben, aber vielleicht gefällt euch ja <a href="http://amzn.to/2mFbKHo" target="_blank">dieser hier</a> oder <a href="http://amzn.to/2nFaTZ7" target="_blank">dieser</a>. Für mich hat sich das jedenfalls absolut gelohnt, dieses Ritual ist sehr wertvoll für mich. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich glaube, dass ich meinen Schweinehund so quasi austrickse: mit Yoga anfangen ist manchmal nicht so einfach, ein Räucherstäbchen anzünden dagegen sehr. Ist das Räucherstäbchen aber mal an, gehe ich auch auf die Matte. Und schon ist das Austricksen mit Hilfe des Rituals gelungen.</p>
<p><a href="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Yogabasics.jpg"><img alt="Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4079 size-medium" src="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Yogabasics-465x309.jpg" width="465" height="309" /></a></p>
<h3>4. Ab und zu was Neues</h3>
<p>Abwechslung belebt die Yoga-Praxis und hilft mir beim regelmäßigen Üben. Und mein liebster Yogalehrer ist immer noch <a href="https://www.wuscheline.de/2015/03/mein-liebster-yogalehrer-auf-dvd/" target="_blank">Silvio Fritzsche (hier schon vorgestellt</a>) mit seinen Yogabasics-DVDs. Dankenswerterweise bringt er immer mal wieder neue DVDs auf den Markt. Mein Favorit für den Alltag sind wie gesagt die <a href="http://amzn.to/2nA0yAS" target="_blank">30-Minuten-Einheiten für morgens und abends</a> (wobei ich mich an die Aufteilung nicht unbedingt halte). Mindestens zwei Mal habe ich auch schon das <a href="http://amzn.to/2n3dBsY" target="_blank">Relax-Programm &#8222;Stress lass nach&#8220;</a> durchgemacht und einige Stunden gefallen mir wirklich hervorragend (Einfachheit!). Yoga gegen Stress eben.</p>
<p>Den <a href="http://amzn.to/2mX2zE4" target="_blank">10-stündigen Anfängerkurs</a> kann ich euch auch nur ans Herz legen, den habe ich schon mehrfach durch und bin also keine pure Anfängerin mehr. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Begonnen habe ich nun auch mit den <a href="http://amzn.to/2nFcEWa" target="_blank">45-minütigen Power-Yoga-Stunden</a> für Tage, an denen ich etwas mehr Zeit und Kraft habe. Da werde ich mich jetzt noch mal konsequenter dran machen. Schön finde ich, dass ich so an stressigen Tagen relaxen und an energetischeren Tagen Power zeigen kann. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und wenn ich dann gut trainiert und vorbereitet bin und mehr Zeit habe, dann werde ich mich wohl dem <a href="http://amzn.to/2nFr74G" target="_blank">Fortgeschrittenen-Kurs </a>widmen, der mir doch einen ziemlich anspruchsvollen Eindruck macht. Das Gute daran: es geht immer weiter!</p>
<p>Nochmal zur Betonung: ich werde von Silvio weder bezahlt noch sonstwie gesponsort, das hier ist meine eigene Meinung. Ich habe einige DVDs ausprobiert und bin einfach immer wieder zu Silvio zurückgekehrt, weil mir hier die Art des Yoga und die genauen Anweisungen am besten gefallen. Auch handelt es sich hier um ein ziemlich &#8222;vorsichtiges&#8220; Yoga, das Verletzungen unbedingt vermeiden will (und deshalb vor allem besonders den Nacken schont und belastende Positionen für die Halswirbel vermeidet). Ich jedenfalls mache Yoga nicht zum Angeben und brauche manche abgefahrenen, aber gefährlichen Positionen nicht zu können! Eine extra <a href="http://amzn.to/2nA38XH" target="_blank">Rücken-DVD</a> und eine <a href="http://amzn.to/2nFj87o" target="_blank">Box für Anfänger</a> gibt es übrigens auch!</p>
<p>Schlussendlich kann ich euch nur empfehlen, euch eine <a href="http://amzn.to/2mWUxuR" target="_blank">DVD von Silvio</a>, eine <a href="http://amzn.to/2nA1qFE" target="_blank">ordentliche Yogamatte</a> (meine, <a href="https://www.wuscheline.de/2015/03/die-beste-yoga-matte-auf-die-laenge-kommt-es-an-und-die-rutschfestigkeit/" target="_blank">über die ich hier berichtet habe</a>, schätze ich immer noch sehr, die Ausgabe hat sich gelohnt!) und <a href="http://amzn.to/2mF3fMB" target="_blank">Räucherstäbchen</a> zu besorgen und loszulegen! Und dann dranzubleiben! Denn Yoga tut wirklich gut, Körper und Geist.</p>
<p><a href="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Buddha.jpg"><img alt="Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4075 size-medium" src="https://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2017/03/Buddha-465x453.jpg" width="465" height="453" /></a></p>
<p>Der Artikel <a href="https://www.wuscheline.de/2017/03/yoga-gegen-stress-regelmaessig-ueben-mit-raeucherstaebchen-buddha-und-ritualen/">Yoga gegen Stress | Regelmäßig üben mit Räucherstäbchen, Buddha und Ritualen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wuscheline.de">Wuscheline</a>.</p>
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		<title>Mein liebster Yogalehrer &#8211; auf DVD!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wuscheline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 15:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Anusara]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Silvio Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Yogabasics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, nachdem mein erster Yogabeitrag zu meiner Lieblingsmatte ja recht gut bei euch angekommen ist, schiebe ich auf mehrfachen Wunsch gleich den nächsten hinterher, in dem ich euch meinen liebsten Yogalehrer vorstellen möchte. Und gleichzeitig unseren kleinen Buddha, der seit einer Weile bei uns im Garten meditiert. Aber erstmal langsam. Ich habe früher (sprich vor [&#8230;]</p>
<p>Der Artikel <a href="https://www.wuscheline.de/2015/03/mein-liebster-yogalehrer-auf-dvd/">Mein liebster Yogalehrer &#8211; auf DVD!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wuscheline.de">Wuscheline</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem mein erster Yogabeitrag <a href="http://www.wuscheline.de/2015/03/die-beste-yoga-matte-auf-die-laenge-kommt-es-an-und-die-rutschfestigkeit/" target="_blank">zu meiner Lieblingsmatte</a> ja recht gut bei euch angekommen ist, schiebe ich auf mehrfachen Wunsch gleich den nächsten hinterher, in dem ich euch meinen liebsten Yogalehrer vorstellen möchte. Und gleichzeitig unseren kleinen Buddha, der seit einer Weile bei uns im Garten meditiert. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-DVDs.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1612" src="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-DVDs-453x800.jpg" alt="Yogabasics DVDs" width="453" height="800" /></a><span id="more-1611"></span></p>
<p>Aber erstmal langsam. Ich habe früher (sprich vor zehn Jahren oder so) ab und an Yogakurse in München besucht. Einen in einer Physiotherapie-Praxis, ein paar Stunden in einem Fitnessstudio (u.a. mit Jivamukti-Lehrern), ein Wochenendseminar in einem Iyengar-Studio und so weiter. Nie besonders viel, nicht besonders regelmäßig und so richtig gepackt hat es mich nie. Es war irgendwie angenehm und ich habe dadurch zumindest ein paar Grundkenntnisse im Yoga, das war es aber auch.</p>
<p>Erst ab letztem Spätsommer habe ich dann richtig angefangen, mich mit Yoga zu beschäftigen und stand da eigentlich natürlich so gut wie am Anfang. Inzwischen lebe ich auf dem Land und zu jedem Yogastudio müsste ich fahren und die Auswahl ist auch nicht so berauschend groß. Trotzdem habe ich mich zu einem Volkshochschulkurs angemeldet, bei dem ich allerdings genau ein Mal war und dann nicht wieder, weil ich ihn so grauenhaft fand. Mehr als die Hälfte war entspannt Rumliegen und die eingenommenen Stellungen wurden dafür höchst ungenau angesagt, sodass hier meiner Meinung nach für Anfänger durchaus ein Verletzungsrisiko bestand. Ohne mich! Frustrierende Erfahrung&#8230;</p>
<p>Ich mag Yoga, bei dem ich mich anstrengen muss. Nicht weil ich schnell viele Stellungen einnehme, sondern weil ich anstrengende Stellungen auch gerne mal länger halte und dafür genau ausführe. Das ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache. Aber ich bin dabei angestrengt, sehr konzentriert und entspannt zugleich und hinterher bin ich zufrieden und noch entspannter. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Tatsächlich ist Yoga die einzige Sportart, bei der ich WÄHRENDDESSEN zufrieden bin und nicht erst hinterher. Ich muss mich nicht zum Üben zwingen, weil es mir einfach Spaß macht. Ich mache es nicht, um mich hinterher gut zu fühlen, sondern weil ich mich dabei UND hinterher gut fühle. Aber ein bisschen anstrengend darf es dafür eben schon sein, nur rumliegen und entspannen bringt mir weniger als etwas Anstrengung.</p>
<p>Also habe ich mich entschieden, Yoga zu Hause zu machen. Da kann ich üben, wann ich will, den Yogastil üben, der mir gefällt und keiner kuckt zu. Klar hat das auch Gefahren, aber wie gesagt habe ich ein paar Grundkenntnisse mitgebracht. Außerdem behaupte ich mal, dass ich ein ziemlich gutes Körpergefühl habe, als Jugendliche war ich ja noch sportlich und habe Ballett bis zur Vorausbildung gemacht. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Jetzt kommt also erstmal mein Tipp für alle, die erstmal schauen wollen, ob Yoga ihnen überhaupt liegt und die dafür nicht viel Geld investieren wollen: da gibt es das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004AO0HLY/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004AO0HLY&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=D3PXOMMYEAKUDCWT" target="_blank">Basisprogramm von Yogaworks auf DVD</a>, was ja wirklich extrem günstig ist. Darauf ist ein 45minütiges Anfängerprogramm (und zwei Kurzprogramme, die ich nie genutzt habe), das ich ziemlich gut finde. Ganz am Anfang hat mich das schon zum Schwitzen gebracht. Gleichzeitig wird aber ziemlich gut erklärt, was man machen soll, es wird also nicht einfach nur eine Stellung angesagt und man muss dann wissen, wie die aussieht. Am Anfang habe ich das Programm wirklich oft und gerne geübt.</p>
<p><a href="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-aller-Anfang-ist-leicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1614" src="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-aller-Anfang-ist-leicht-465x768.jpg" alt="Yogabasics aller Anfang ist leicht" width="465" height="768" /></a></p>
<p>Und dann habe ich Silvio Fritzsche mit seiner <a href="http://www.yogabasics.de/" target="_blank">Yogabasics</a>-Reihe entdeckt und seitdem ist er ganz sicher mein liebster Yogalehrer. Von ihm gibt es unter anderem einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00EE72ZP8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00EE72ZP8&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=K3IGDAUNZYTBUCLO" target="_blank">Grundkurs mit 10 Yogastunden auf 5 DVDs</a>, jede einzelne Stunde (je 60 Minuten) beschäftigt sich mit einem bestimmten Thema im Yoga (z.B. Vorbeugen, Rückbeugen, Sonnengruß). Meiner Meinung nach ist diese Reihe wirklich für Anfänger geeignet und zwar nicht, weil sie &#8222;einfach&#8220; und wenig anspruchsvoll wäre, sondern weil alles sehr, sehr genau erklärt wird und aufeinander aufbaut. Man kann damit richtig von vorn starten, aber man langweilt sich ganz sicher auch nicht, wenn man sich im Yoga schon auskennt.</p>
<p>Ich habe hin und wieder auch andere DVDs nachgeturnt, bin aber immer wieder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00EE72ZP8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00EE72ZP8&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=K3IGDAUNZYTBUCLO" target="_blank">zu Silvio</a> zurückgekehrt, weil mich das Yogaüben nach seiner Anleitung absolut glücklich macht. Andere DVDs sind mir zu hektisch, die Stellungen werden zu oft gewechselt, man verliert manchmal den Anschluss, wenn man nicht genau weiß, was man wie machen soll. Und ich mag es einfach, wenn mir auch gesagt wird, wie ich die Schultern halten soll und den Kopf und wie ich meine Oberschenkel drehen soll und so etwas. Dadurch werden die Asanas einerseits &#8222;sicher&#8220;, andererseits werden auch einfache Stellungen durchaus anstrengend!</p>
<p>Die Beschreibungen der Asanas sind sogar so gut, dass meistens nur die Tonspur reichen würde und man das Bild gar nicht braucht. Trotzdem ist es ab und zu sehr gut, wenn man sich mit einem Blick auf den Bildschirm vergewissern kann, dass man nicht grade was völlig anderes macht. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Insgesamt habe ich die zehn Stunden inzwischen drei Mal &#8222;gemacht&#8220; und auch ein viertes oder fünftes Mal ist sicher nicht langweilig. Wobei man sich dann auch einzelne Stunden herauspicken kann und ja nicht alle 10 Stunden von vorne nach hinten durchmachen muss.</p>
<p>Übrigens gibt es zu den DVDs auch ein Yogabasics-Handbuch, das man sich <a href="http://www.yogabasics.de/yoga-ebook-kostenlos/" target="_blank">kostenlos als Ebook downloaden</a> kann. Ein etwas umfangreicheres Handbuch kann man auch günstig <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00CXXVSH6/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00CXXVSH6&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=RVP7OCLUBSHTEG44" target="_blank">für den Kindle kaufen</a>. Zusätzlich kann man sich bei Silvio für eine Art Newsletter anmelden, dann wird das Üben der DVDs zusätzlich von kleinen Videos mit Infos begleitet. Noch mehr Infos gibt es auf der <a href="http://www.yogabasics.de/" target="_blank">Internetseite von Yogabasics</a>.</p>
<p><a href="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-fuer-einen-perfekten-Tag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1615" src="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-fuer-einen-perfekten-Tag-465x789.jpg" alt="Yogabasics fuer einen perfekten Tag" width="465" height="789" /></a></p>
<p>Zusätzlich habe ich auch den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00I07NTHG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00I07NTHG&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=QSLTTFFMDB5UMZ5W" target="_blank">DVD-Pack &#8222;Yoga für einen perfekten Tag&#8220; von Silvio Fritzsche</a>, darauf sind acht je 30minütige Yogastunden mit einem bestimmten Fokus, je vier für den Vormittag und vier für den Abend, wobei ich das nicht so wörtlich nehme. Auch hier habe ich alle Stunden gemacht und gemocht. Die Stunden finde ich besonders praktisch, wenn ich mal wenig Zeit habe. Eine halbe Stunde geht fast immer und strengt trotzdem an. Wenn ich nur zehn Minuten Yoga übe, habe ich das Gefühl, ich hätte gar nichts gemacht und merke auch kaum einen Effekt. Bei einer halben Stunde schon.</p>
<p>Von der Reihenfolge her würde ich trotzdem erst <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00EE72ZP8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00EE72ZP8&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=K3IGDAUNZYTBUCLO" target="_blank">den Anfängerkurs</a> und dann die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00I07NTHG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00I07NTHG&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=QSLTTFFMDB5UMZ5W" target="_blank">Kurzprogramme</a> empfehlen, weil letztere einfach schon einiges voraussetzen und nicht mehr alles ganz so genau bzw. von Grund auf erklärt wird. Trotzdem sind es Stunden mit genauen Anweisungen und eher länger gehaltenen Stellungen und kein hektisches Hin und Her. Übrigens hat Silvio hier dasselbe &#8222;Model&#8220; wie im Anfängerkurs, das ich sehr mag. Sie ist zwar recht gelenkig und kommt locker mit den Händen auf den Boden (im Gegensatz zu mir am Anfang), trotzdem ist sie jetzt keine perfekte Yogini, vielmehr hat man das Gefühl, dass sie viele Stellungen auch erst lernen muss. Das führt dazu, dass man als Zuschauer nicht vor lauter Ehrfurcht erstarrt, sondern halt auch einfach probiert, das zu machen, was Silvio ansagt.</p>
<p>Ich finde es auch großartig, wenn mal nicht alles perfekt läuft und sie oder Silvio mal rechts und links verwechseln und man dann lachen muss (das ist nur selten, stört also nicht, lockert aber schön auf). Und wie gesagt mag ich die Art von Silvio Fritzsche einfach sehr. Wenn er erst eine Asana in allen Details ansagt und dann hinzufügt, dass man auch die Mundwinkel hochziehen soll, dann hat er mich einfach immer! Ich MUSS dann einfach grinsen. Oder wenn er sagt, dass man sich selbst ein Lächeln schenken soll. Funktioniert auch noch beim vierten Mal! <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Und wenn er bei Balancehaltungen sagt, dass sich die Yogastunde schon lohnt, wenn man über sich selbst gelacht hat (weil man umfällt), kann ich ihm nur zustimmen. Ich fühle mich irgendwie auch tatsächlich persönlich gemeint und gelobt, wenn er seine &#8222;Schülerin&#8220; lobt und bin dann stolz und zufrieden, wenn ich etwas geschafft habe. Und am Ende jeder Stunde bedanke ich mich ganz aufrichtig bei ihm und nicke ihm zu. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-Aufbaukurs.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1616" src="http://www.wuscheline.de/wp-content/uploads/2015/03/Yogabasics-Aufbaukurs-465x795.jpg" alt="Yogabasics Aufbaukurs" width="465" height="795" /></a></p>
<p>Vor Kurzem ist jetzt &#8211; wie für mich gedacht &#8211; auch ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00SDD61P4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00SDD61P4&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=Q32A6TKAISFUVEAQ" target="_blank">Aufbaukurs von Yogabasics</a> herausgekommen, wieder 10 Stunden auf 5 DVDs, den ich natürlich sofort bestellt habe. Ich bin noch nicht ganz durch, aber wieder sehr positiv angetan. Hier geht es auch viel um Atmung, eine Stunde sieht dann aber nicht so aus, dass man die ganze Zeit nur atmet, sondern es werden trotzdem verschiedene Stellungen geübt und die Atemtechnik dann z.B. einbezogen.</p>
<p>Auch hier gibt es allerdings keine extrem schwierigen oder beeindruckenden Stellungen. Das schätze ich auch sehr, dass Anfänger nicht einfach in die Brücke gehetzt werden und das dann mal eben machen sollen. Manche Stellungen (u.a. Kopfstand) werden meines Wissens auch bewusst vermieden, weil sie einfach generell ein hohes Verletzungsrisiko (Halswirbelsäule) bieten. Und davon hat ja keiner was. Silvio Fritzsche geht sehr offen auch mit den Gefahren des Yoga um und verlinkt zum Beispiel auch auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BiWSNiIdghM" target="_blank">Videos, die diese &#8222;Dunkle Seite des Yoga&#8220;</a> beschreiben.</p>
<p>Für alle, die Rückenprobleme haben (ich glücklicherweise nicht), gibt es auch vier 20minütige <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00JSTYU46/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00JSTYU46&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=4BMMYR2DLHFC4THX" target="_blank">Kurzprogramme für einen gesunden Rücken + 60 Minuten auf DVD</a>. Zu den Rückenübungen gibt es auch ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00N44UU2W/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00N44UU2W&amp;linkCode=as2&amp;tag=wuscheline-21&amp;linkId=7OFDFMIUTJHYKIKV" target="_blank">Ebook von Silvio Fritzsche</a>.</p>
<p>Hat das Ganze auch einen Haken? Na ja, einen klitzekleinen. Schaut euch ein Video von Silvio Fritzsche auf <a href="http://www.yogabasics.de/" target="_blank">seiner Website</a> oder<a href="https://www.youtube.com/user/yogabasics" target="_blank"> auf Youtube</a> an, dann wisst ihr wahrscheinlich gleich, was ich meine. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stimme (oder ist es mehr die Sprechweise) und dialektale Einschläge, nun ja, ich sage mal gewöhnungsbedürftig. (Zur Klarstellung: es wird hier NICHT Dialekt gesprochen, er hat nur einen leichten Akzent, der verrät, aus welcher Region er kommt!) Am Anfang dachte ich, das geht gar nicht, ehrlich gesagt. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber man gewöhnt sich dran, versprochen! Inzwischen fällt es mir gar nicht mehr auf. Und selbst wenn. Silvios wahnsinnig nette Art und seine großartigen Yogakenntnisse und super Erklärungen und Aufheiterungen undundund reißen sowieso alles wieder raus. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_biggrin.gif" alt=":D" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ah, vielleicht auch hier der Hinweis: ich werde nicht bezahlt und bin mit Silvio weder verwandt noch verschwägert. Habe ihn auch noch nie persönlich getroffen (wobei ich das wahnsinnig gerne mal tun würde) und mir alle DVDs selbst gekauft. Das hier ist also wirklich keine Werbung, sondern einfach geteilte Begeisterung. <img src="https://www.wuscheline.de/wp-content/plugins/classic-smilies/img/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
<p>Der Artikel <a href="https://www.wuscheline.de/2015/03/mein-liebster-yogalehrer-auf-dvd/">Mein liebster Yogalehrer &#8211; auf DVD!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wuscheline.de">Wuscheline</a>.</p>
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