Mein liebster Yogalehrer – auf DVD!

So, nachdem mein erster Yogabeitrag zu meiner Lieblingsmatte ja recht gut bei euch angekommen ist, schiebe ich auf mehrfachen Wunsch gleich den nächsten hinterher, in dem ich euch meinen liebsten Yogalehrer vorstellen möchte. Und gleichzeitig unseren kleinen Buddha, der seit einer Weile bei uns im Garten meditiert. ;-)

Yogabasics DVDs

Aber erstmal langsam. Ich habe früher (sprich vor zehn Jahren oder so) ab und an Yogakurse in München besucht. Einen in einer Physiotherapie-Praxis, ein paar Stunden in einem Fitnessstudio (u.a. mit Jivamukti-Lehrern), ein Wochenendseminar in einem Iyengar-Studio und so weiter. Nie besonders viel, nicht besonders regelmäßig und so richtig gepackt hat es mich nie. Es war irgendwie angenehm und ich habe dadurch zumindest ein paar Grundkenntnisse im Yoga, das war es aber auch.

Erst ab letztem Spätsommer habe ich dann richtig angefangen, mich mit Yoga zu beschäftigen und stand da eigentlich natürlich so gut wie am Anfang. Inzwischen lebe ich auf dem Land und zu jedem Yogastudio müsste ich fahren und die Auswahl ist auch nicht so berauschend groß. Trotzdem habe ich mich zu einem Volkshochschulkurs angemeldet, bei dem ich allerdings genau ein Mal war und dann nicht wieder, weil ich ihn so grauenhaft fand. Mehr als die Hälfte war entspannt Rumliegen und die eingenommenen Stellungen wurden dafür höchst ungenau angesagt, sodass hier meiner Meinung nach für Anfänger durchaus ein Verletzungsrisiko bestand. Ohne mich! Frustrierende Erfahrung…

Ich mag Yoga, bei dem ich mich anstrengen muss. Nicht weil ich schnell viele Stellungen einnehme, sondern weil ich anstrengende Stellungen auch gerne mal länger halte und dafür genau ausführe. Das ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache. Aber ich bin dabei angestrengt, sehr konzentriert und entspannt zugleich und hinterher bin ich zufrieden und noch entspannter. :) Tatsächlich ist Yoga die einzige Sportart, bei der ich WÄHRENDDESSEN zufrieden bin und nicht erst hinterher. Ich muss mich nicht zum Üben zwingen, weil es mir einfach Spaß macht. Ich mache es nicht, um mich hinterher gut zu fühlen, sondern weil ich mich dabei UND hinterher gut fühle. Aber ein bisschen anstrengend darf es dafür eben schon sein, nur rumliegen und entspannen bringt mir weniger als etwas Anstrengung.

Also habe ich mich entschieden, Yoga zu Hause zu machen. Da kann ich üben, wann ich will, den Yogastil üben, der mir gefällt und keiner kuckt zu. Klar hat das auch Gefahren, aber wie gesagt habe ich ein paar Grundkenntnisse mitgebracht. Außerdem behaupte ich mal, dass ich ein ziemlich gutes Körpergefühl habe, als Jugendliche war ich ja noch sportlich und habe Ballett bis zur Vorausbildung gemacht. ;-)

Jetzt kommt also erstmal mein Tipp für alle, die erstmal schauen wollen, ob Yoga ihnen überhaupt liegt und die dafür nicht viel Geld investieren wollen: da gibt es das Basisprogramm von Yogaworks auf DVD, was ja wirklich extrem günstig ist. Darauf ist ein 45minütiges Anfängerprogramm (und zwei Kurzprogramme, die ich nie genutzt habe), das ich ziemlich gut finde. Ganz am Anfang hat mich das schon zum Schwitzen gebracht. Gleichzeitig wird aber ziemlich gut erklärt, was man machen soll, es wird also nicht einfach nur eine Stellung angesagt und man muss dann wissen, wie die aussieht. Am Anfang habe ich das Programm wirklich oft und gerne geübt.

Yogabasics aller Anfang ist leicht

Und dann habe ich Silvio Fritzsche mit seiner Yogabasics-Reihe entdeckt und seitdem ist er ganz sicher mein liebster Yogalehrer. Von ihm gibt es unter anderem einen Grundkurs mit 10 Yogastunden auf 5 DVDs, jede einzelne Stunde (je 60 Minuten) beschäftigt sich mit einem bestimmten Thema im Yoga (z.B. Vorbeugen, Rückbeugen, Sonnengruß). Meiner Meinung nach ist diese Reihe wirklich für Anfänger geeignet und zwar nicht, weil sie “einfach” und wenig anspruchsvoll wäre, sondern weil alles sehr, sehr genau erklärt wird und aufeinander aufbaut. Man kann damit richtig von vorn starten, aber man langweilt sich ganz sicher auch nicht, wenn man sich im Yoga schon auskennt.

Ich habe hin und wieder auch andere DVDs nachgeturnt, bin aber immer wieder zu Silvio zurückgekehrt, weil mich das Yogaüben nach seiner Anleitung absolut glücklich macht. Andere DVDs sind mir zu hektisch, die Stellungen werden zu oft gewechselt, man verliert manchmal den Anschluss, wenn man nicht genau weiß, was man wie machen soll. Und ich mag es einfach, wenn mir auch gesagt wird, wie ich die Schultern halten soll und den Kopf und wie ich meine Oberschenkel drehen soll und so etwas. Dadurch werden die Asanas einerseits “sicher”, andererseits werden auch einfache Stellungen durchaus anstrengend!

Die Beschreibungen der Asanas sind sogar so gut, dass meistens nur die Tonspur reichen würde und man das Bild gar nicht braucht. Trotzdem ist es ab und zu sehr gut, wenn man sich mit einem Blick auf den Bildschirm vergewissern kann, dass man nicht grade was völlig anderes macht. ;-) Insgesamt habe ich die zehn Stunden inzwischen drei Mal “gemacht” und auch ein viertes oder fünftes Mal ist sicher nicht langweilig. Wobei man sich dann auch einzelne Stunden herauspicken kann und ja nicht alle 10 Stunden von vorne nach hinten durchmachen muss.

Übrigens gibt es zu den DVDs auch ein Yogabasics-Handbuch, das man sich kostenlos als Ebook downloaden kann. Ein etwas umfangreicheres Handbuch kann man auch günstig für den Kindle kaufen. Zusätzlich kann man sich bei Silvio für eine Art Newsletter anmelden, dann wird das Üben der DVDs zusätzlich von kleinen Videos mit Infos begleitet. Noch mehr Infos gibt es auf der Internetseite von Yogabasics.

Yogabasics fuer einen perfekten Tag

Zusätzlich habe ich auch den DVD-Pack “Yoga für einen perfekten Tag” von Silvio Fritzsche, darauf sind acht je 30minütige Yogastunden mit einem bestimmten Fokus, je vier für den Vormittag und vier für den Abend, wobei ich das nicht so wörtlich nehme. Auch hier habe ich alle Stunden gemacht und gemocht. Die Stunden finde ich besonders praktisch, wenn ich mal wenig Zeit habe. Eine halbe Stunde geht fast immer und strengt trotzdem an. Wenn ich nur zehn Minuten Yoga übe, habe ich das Gefühl, ich hätte gar nichts gemacht und merke auch kaum einen Effekt. Bei einer halben Stunde schon.

Von der Reihenfolge her würde ich trotzdem erst den Anfängerkurs und dann die Kurzprogramme empfehlen, weil letztere einfach schon einiges voraussetzen und nicht mehr alles ganz so genau bzw. von Grund auf erklärt wird. Trotzdem sind es Stunden mit genauen Anweisungen und eher länger gehaltenen Stellungen und kein hektisches Hin und Her. Übrigens hat Silvio hier dasselbe “Model” wie im Anfängerkurs, das ich sehr mag. Sie ist zwar recht gelenkig und kommt locker mit den Händen auf den Boden (im Gegensatz zu mir am Anfang), trotzdem ist sie jetzt keine perfekte Yogini, vielmehr hat man das Gefühl, dass sie viele Stellungen auch erst lernen muss. Das führt dazu, dass man als Zuschauer nicht vor lauter Ehrfurcht erstarrt, sondern halt auch einfach probiert, das zu machen, was Silvio ansagt.

Ich finde es auch großartig, wenn mal nicht alles perfekt läuft und sie oder Silvio mal rechts und links verwechseln und man dann lachen muss (das ist nur selten, stört also nicht, lockert aber schön auf). Und wie gesagt mag ich die Art von Silvio Fritzsche einfach sehr. Wenn er erst eine Asana in allen Details ansagt und dann hinzufügt, dass man auch die Mundwinkel hochziehen soll, dann hat er mich einfach immer! Ich MUSS dann einfach grinsen. Oder wenn er sagt, dass man sich selbst ein Lächeln schenken soll. Funktioniert auch noch beim vierten Mal! :)

Und wenn er bei Balancehaltungen sagt, dass sich die Yogastunde schon lohnt, wenn man über sich selbst gelacht hat (weil man umfällt), kann ich ihm nur zustimmen. Ich fühle mich irgendwie auch tatsächlich persönlich gemeint und gelobt, wenn er seine “Schülerin” lobt und bin dann stolz und zufrieden, wenn ich etwas geschafft habe. Und am Ende jeder Stunde bedanke ich mich ganz aufrichtig bei ihm und nicke ihm zu. ;-)

Yogabasics Aufbaukurs

Vor Kurzem ist jetzt – wie für mich gedacht – auch ein Aufbaukurs von Yogabasics herausgekommen, wieder 10 Stunden auf 5 DVDs, den ich natürlich sofort bestellt habe. Ich bin noch nicht ganz durch, aber wieder sehr positiv angetan. Hier geht es auch viel um Atmung, eine Stunde sieht dann aber nicht so aus, dass man die ganze Zeit nur atmet, sondern es werden trotzdem verschiedene Stellungen geübt und die Atemtechnik dann z.B. einbezogen.

Auch hier gibt es allerdings keine extrem schwierigen oder beeindruckenden Stellungen. Das schätze ich auch sehr, dass Anfänger nicht einfach in die Brücke gehetzt werden und das dann mal eben machen sollen. Manche Stellungen (u.a. Kopfstand) werden meines Wissens auch bewusst vermieden, weil sie einfach generell ein hohes Verletzungsrisiko (Halswirbelsäule) bieten. Und davon hat ja keiner was. Silvio Fritzsche geht sehr offen auch mit den Gefahren des Yoga um und verlinkt zum Beispiel auch auf Videos, die diese “Dunkle Seite des Yoga” beschreiben.

Für alle, die Rückenprobleme haben (ich glücklicherweise nicht), gibt es auch vier 20minütige Kurzprogramme für einen gesunden Rücken + 60 Minuten auf DVD. Zu den Rückenübungen gibt es auch ein Ebook von Silvio Fritzsche.

Hat das Ganze auch einen Haken? Na ja, einen klitzekleinen. Schaut euch ein Video von Silvio Fritzsche auf seiner Website oder auf Youtube an, dann wisst ihr wahrscheinlich gleich, was ich meine. :) Stimme (oder ist es mehr die Sprechweise) und dialektale Einschläge, nun ja, ich sage mal gewöhnungsbedürftig. (Zur Klarstellung: es wird hier NICHT Dialekt gesprochen, er hat nur einen leichten Akzent, der verrät, aus welcher Region er kommt!) Am Anfang dachte ich, das geht gar nicht, ehrlich gesagt. :) Aber man gewöhnt sich dran, versprochen! Inzwischen fällt es mir gar nicht mehr auf. Und selbst wenn. Silvios wahnsinnig nette Art und seine großartigen Yogakenntnisse und super Erklärungen und Aufheiterungen undundund reißen sowieso alles wieder raus. :D

Ah, vielleicht auch hier der Hinweis: ich werde nicht bezahlt und bin mit Silvio weder verwandt noch verschwägert. Habe ihn auch noch nie persönlich getroffen (wobei ich das wahnsinnig gerne mal tun würde) und mir alle DVDs selbst gekauft. Das hier ist also wirklich keine Werbung, sondern einfach geteilte Begeisterung. :)

15 Kommentare

  1. Arinaga
    26. März 2015

    Wuscheline, Danke!!!!!! dass Du Dein Versprechen so schnell in die Tat umgesetzt hast! Was hab ich diesem Post entgegengefiebert!!!

    Du hast das so mitreißend geschrieben, echt super! Ich wollte schon zu Amazon clicken – bis ich das mit dem Dialekt las… Neeeee, das geht ja wirklich gar nicht ;-)

    Oder doch?

    Bis jetzt macht mich sächsisch (?) immer total aggressiv… Und das zum Yoga? Äh, kontraproduktiv ? Also für mich?

    Ich glaube, ich werde mir morgen ganz in Ruhe mal ein paar Videos ansehen und mal testen, ob und wie ich das ertrage ;-)

    Manno, das hörte sich sooo toll an :-/ Und wenn Du so begeistert bist, müsste es das ja wohl auch sein…

    Mmh, mal sehen…

    *grins*

    • Wuscheline
      26. März 2015

      Doch doch, das hört sich echt weg mit der Zeit! Hör mal rein und dann bedenke, wie man sich an Dinge gewöhnt, die man fast jeden Tag um sich hat. :) Und es lohnt sich wirklich.

  2. Bei Dialekt muss ich auch hören, ob ich damit klarkomme. Aber ich werd’ ganz sicher mal ein paar Videos anhören, denn der Rest klingt ausgesprochen gut! Danke für den schnellen Beitrag!

    • Wuscheline
      27. März 2015

      Halthalt und nochmal zurück! Silvio spricht NICHT Dialekt! Er spricht schon Hochdeutsch, aber man hört halt, woher er kommt, er hat sozusagen einen Akzent, das ist das, was ich mit “dialektalem Einschlag” beschreiben wollte. Aber auf den DVDs wird kein Sächsisch gesprochen, wirklich nicht! Tut mir leid, wenn das missverständlich war…

      • Arinaga
        27. März 2015

        Hihi, nee, DU hast das auch so deutlich nicht gesagt, ich hab nur kurz bei einem Video von ihm reingeschaut und hab direkt wieder ausgemacht. Aber ich werde mir die auf jeden Fall noch mal in Ruhe anschauen/ anhören. Und wenn Du sagst dass man sich dran gewöhnen kann…

        Übrigens – im eBook ist ein Gutscheincode mit dem man das DVD-Set bei amazon 10€ günstiger bekommt.

      • Arinaga
        29. März 2015

        Also, was soll ich sagen…

        Ich hab grad ein leeres, ruhiges Haus und habe mir eben bei youtube das 30 Minuten Video für Anfänger gegönnt.

        Es war absolut klasse!!

        Ich wollte nicht direkt die DVDs kaufen sondern erst mal schauen und es hat sich absolut gelohnt. Ein bisschen merkwürdig ist die Stimmlage schon, aber sicher nichts, womit man (ich) nicht leben könnte.
        Diesen und nächsten Monat sind eigentlich keine Extras drin, aber ich denke dass mir die 30 Minuten Sektion für den Anfang durchaus genügen wird.

        Aber spätestens im Mai werde ich mir dann eine längere Yogamatte (jaaa, auch hier angesteckt, als würden die Palo Santo Kämme und die neue Ahornbürste nicht schon reichen… *gg*) gönnen und die DVD-Serie. Bis dahin weiß ich dann auch, ob ich Yoga wirklich wieder regelmäßig in den Alltag einbauen kann.
        Nochmals vielen lieben Dank für die beiden tollen Artikel!!!
        Alles Liebe
        Arinaga

      • Wuscheline
        29. März 2015

        Na siehst du!!! Super, das freut mich riesig, dass dir der Test auch gefallen hat und du mit dem Video gut zurecht gekommen bist. :)

  3. Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag (: !
    Ich mache selbst ab und an Yoga, aber immer nach DVDs (habe noch nie einen richtigen Kurs besucht). Als ich zum ersten Mal Yoga (damals nach Tara Stiles) geübt habe, fand ich das todlangweilig und habe den Sinn nicht verstanden. Später wurde mir klar, dass ich damals einfach nicht die richtigen Muskeln angespannt und nicht tief und lange genug in die Position gegangen bin x) . Tara Stiles mag ich jetzt sehr gern, denn sie zeigt auch viele Positionen, die ich vorher noch nicht kannte. 10 Mal Sonnengruß hintereinander ist nämlich nicht so meins, denn ich mag es abweschlungsreich im Sport. Ich trainiere auch viel Kraft und Ausdauer, weshalb es im Yoga gern etwas anstrengender sein darf (: .
    Meine Favoriten neben Tara Stiles sind die von dir angesprochenen Yogaworks DVDs, Ines Vogel, Power Yoga von Eva Padberg (wirklich sehr gut erklärt und viele Programme auch für Anfänger), Franziska Beckmann (das Intensive Yoga für Fortgeschrittene ist wirklich sehr anspruchsvoll), Andrea Kubasch und Yoga Extreme von Jillian Michaels (muss man mögen, ist auch eher Yoga-angelehnt).
    Die Yogabasics-Reihe werde ich mir auf jeden Fall mal näher ansehen. Liebe Grüße (: .

    • Wuscheline
      29. März 2015

      So Power und Extreme Formen des Yogas sind halt so gar nicht meins. ;-) Aber jedem das seine, inzwischen gibt es ja wirklich alles im Yoga. :)

  4. strawberrymouse
    28. März 2015

    Vielen, vielen Dank für diesen Beitrag! Ich muss unbedingt wieder mehr tun und etwas, das mich entspannt wäre auch toll. Autogenes Training bringt mir nix, ich brauche dabei auch etwas, das ich tun kann (Progressive Muskelentspannung ist da für mich z.B. entspannender). Yoga wäre also vielleicht etwas für mich. Die DVDs klingen toll…ich muss allerdings auch erst mal be Youtube schauen…das mit dem Dialekt klingt ein wenig abschreckend ;)

    • Wuscheline
      29. März 2015

      So wie du es beschreibst, wäre Yoga wirklich perfekt für dich! Probier’ es doch einfach mal aus. :)

  5. Sodele, ich bin nun stolze Besitzerin des Rückenkurses und der Basis-Box. Die erste Rückeneinheit hab ich schon gemacht, heute kommt die zweite, und morgen kann ich meinen Korkklotz von der Post abholen. Bei ostdeutscher Spracheinfärbung bin ich echt zimperlich, aber bei Silvio kann ich das Ausblenden.

    Cool fand ich die Sache mit den Mails. Ich hab mit mir selbst ausgemacht, dass ich einen Kurs kaufe, wenn er mir persönlich und ausführlich auf meine wichtigsten Fragen antwortet. Das hat er, und sogar ziemlich flott!

    Ich freu mich schon auf die zweite Einheit nachher!

    • Wuscheline
      3. April 2015

      Ah, das freut mich riesig, was du schreibst!!! Genau so empfinde ich das auch: die DVDs sind einfach total gut und Silvio ist wahnsinnig nett, hilfsbereit und sympathisch. :)
      Und Yoga tut soooo gut.

  6. anitaswelt
    3. April 2015

    Danke für diesen tollen und ausführlichen Beitrag! Schon lustig, Yoga fasziniert mich seit langem, ich habe mich aber nie näher damit beschäftigt und jetzt poppt es an allen Ecken und Enden plötzlich auf. Was will das mir wohl sagen?
    Ich behalte Deinen Beitrag auf alle Fälle im Hinterkopf. Evtl. könnte es eine gute Ergänzung zum Pilates sein, dennoch ist mein Sportpensum mit 3×1.5h pro Woche schon arg voll. Leider.

    • Wuscheline
      3. April 2015

      Irgendwie ist Yoga gerade aber auch wieder besonders “in Mode”. Ist es ja sowieso schon seit ein paar Jahren, seit ein paar Monaten aber eben nochmal extremer, habe ich den Eindruck.
      Ist mir aber eigentlich ziemlich egal. Für mich ist das kein Trend, sondern halt endlich mal eine sportliche Aktivität, die mich anspricht und bei der ich dran bleibe. Und dann ist es halt tatsächlich nicht “nur” Sport. ;-)

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