Minimalismus und Müllvermeidung bei der Haarpflege | Haarbande

Minimalismus in der Haarpflege – genau mein Thema momentan! Dass man auf diesem Weg auch jede Menge Müll vermeidet, ist ein mehr als positiver Nebeneffekt. Seit beinahe einem Jahr lasse ich meinen Buzzcut nun unter dem Motto “Haare wachsen lassen mit Genuss und Minimalismus” rauswachsen und wasche WO. Nicht nur ich befinde mich allerdings auf dem Weg zum Ziel “Zero Waste”, sondern auch einige andere Mitglieder der Haarbande, lest selbst!

Minimalismus und Müllvermeidung bei der Haarpflege | Haarbande

1. Haarewaschen mit WO und Rinsen

Das ist natürlich die so ziemlich minimalistischste Haarpflegevariante, die man finden kann. Man braucht nur noch Wasser zum Waschen (WO = Water only), sonst eigentlich nichts (den Artikel zu meiner Routine findet ihr hier). Man spart Unmengen Müll (Flaschen von Shampoo, Spülung, Kur) und dann nochmal mehr Müll, weil sich die Haare quasi selbst pflegen, womit weitere Produkte wegfallen (Leave-In, Öle, Haarcremes etc.). Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, dass man auch nicht mehr Wasser verbraucht als bei einer normalen Haarwäsche mit Nassmachen, Shampoo ausspülen, Spülung/Kur ausspülen etc. auch!

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Winterfrisuren | Haarbande

Heute habe ich einfach Lust zu bloggen und mache noch spontan mit beim Haarbande-Thema “Winterfrisuren”, auch wenn ich nicht viel Neues beizutragen habe. Vielleicht kennt der eine oder andere ja meine Tipps und/oder Fotos noch nicht. Und einen neuen Input habe ich tatsächlich…

Schnee 10

Bild vom Februar 2016

1. Offene Haare im Winter?

Von mir gab es dazu immer ein ganz klares “Nein”. Mit Schal, eventuell Kopfbedeckung, über dem Mantel oder darunter eingeklemmt – alles nichts für mich. Also mal fürs Foto, aber das reicht dann auch wieder. Meine langen Haare habe ich im Winter so gut wie ausschließlich im Dutt getragen, maximal im Flechtzopf.

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Lieblingsprodukte | Haarbande

Bei meinen Lieblingsprodukten gibt es vor allem eine Auffälligkeit: es sind deutlich weniger geworden. Seit ich WO (Water only) mache, benutze ich nur noch Haarpflege, die sich mit Wasser wieder ausspülen lässt und insgesamt einfach weniger Produkte, weil meine Haare viel weniger pflegebedürftig geworden sind. Vor allem im Vergleich zu meinen Zeiten mit der Curly-Girl-Methode hat sich viel getan, denn da benutzt man ja meist Shampoo, Spülung, 1-2 Leave-Ins und ein Gel, dazu gern Detangler, Haarbuttern, Haaröle, Kuren… Was ist also inzwischen übrig geblieben oder hat sich neu etabliert?

Lieblingsprodukte | Haarbande

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Meine WO Haar-Routine | Haarbande

Ehrlich gesagt: das wird ein kurzer Artikel. Nachdem ich mir die Haare in den letzten Jahren mehrfach abrasiert habe, war mein wichtigstes Ziel auf dem Weg zu wieder längeren Haaren Minimalismus. Also eine unkomplizierte Haar-Routine, die wenig Zeit, wenig Geld, wenige Produkte und überhaupt wenig Aufwand bedeutet. Und genau da bin ich nun angekommen. Eine sehr minimalistische Haar-Routine.

Meine WO Haar-Routine | Haarbande

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DIY Haarpflege | Haarbande

Eigentlich benutze ich so gut wie keine Haarpflege im Moment. Meine Haare sind kurz und ich wasche WO (Water only). Die Haarpflege, die ich verwende, muss also wasserlöslich sein. Genau deshalb ist die wenige Haarpflege, die ich tatsächlich anwenden, dann eben DIY-Haarpflege, zumeist Rinsen, um die Haare nach der Wäsche ein bisschen weicher zu machen und/oder zu festigen (statt Gel oder Lockenschaum). Meine liebsten Rezepte der letzten Zeit teile ich heute passend zum Haarbande-Thema mit euch.

DIY Haarpflege | Haarbande

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Signature Frisur | Haarbande

Zu meinen Langhaarzeiten hatte ich ganz klar eine Signature Frisur, also eine Frisur, die ich dauernd getragen habe, die immer ging, die quasi schon zu mir dazugehörte. Mit dieser Frisur bin ich nicht sehr extravagant, denn sie ist eine der beliebtesten Frisuren in Langhaarkreisen: der Lazy Wrap Bun. Ab dem Zeitpunkt, ab dem er bei mir funktioniert hat (bei etwa 70 cm Länge nach SSS, etwas über BHL oder auch ca. 3,5 Jahre nach dem Buzzcut 2010), habe ich diese Frisur bestimmt jeden zweiten Tag getragen, wenn nicht öfter, am liebsten mit Stab.

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Haare wachsen lassen mit Genuss und Minimalismus

Ach ja, vielleicht habt ihr es ja schon gemerkt: ich lasse wieder wachsen. Es sind schon fast vier Monate und damit etwa fünf Zentimeter zusammengekommen, denn nein, es ist leider nicht so, dass Haare wie Unkraut wachsen und man ihnen dabei quasi zugucken kann. Nein, man braucht schon etwas Geduld. Den aktuellen Stand zeige ich etwa monatlich auf Instagram, der August folgt erst noch. Am 14. April 2019 habe ich also zum letzten Mal einen sehr kurzen Buzzcut geschnitten, das waren so 6 mm, am 1. Mai habe ich dann beschlossen, dass das mein neuer Haargeburtstag wird und sie wieder länger werden dürfen.

Hat sie das nicht schonmal gesagt?

Doch. Das habe ich schonmal gesagt, unter anderem hier habe ich fünf Gründe aufgezählt, die Haare wieder wachsen zu lassen. Das war im Mai 2018 mit schon etwas längeren Haaren (8 Monate Wachstum) und hätte ich sie da nicht wieder abgeschnitten, dann, ja dann hätte ich jetzt schon fast wieder lange Haare. Da wären jetzt schon zwei Jahre Wachstum und ca. 30 cm Länge (nicht nach SSS) zusammengekommen, da hätte ich garantiert schon einen Zopf machen können und so, es ist zum In-den-Hintern-Beißen, wenn ich daran denke. Im Herbst 2018 war ich dann aber doch wieder beim Friseur, sie wurden kürzer, der Schnitt wuchs raus, es sah unmöglich aus und dann gab es irgendwann wieder einen Buzzcut. Mit Wiederholungen bis in den April 2019.

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Lockenroutine nach der Curly Girl Methode | Haarbande

Es geht um Locken und ich habe keine. Also im Moment nicht. Weil meine Haare nur  ca. 3 Zentimeter lang sind. Ungefähr nach acht Monaten Wachsenlassen, also mit ca. 10 cm werden bei mir die Wellen langsam wieder sichtbar, davor ist’s einfach zu kurz. Aber Erfahrung mit Locken bzw. stärkeren Wellen habe ich über die sechs Jahre meines Haarzüchtens (bis 2017) reichlich gesammelt. Und auch letztes Jahr habe ich mit kurzen Haaren wieder mit der Curly Girl Methode und vielen Produkten experimentiert. Die aktuell fehlenden Locken sind also kein Grund, meine Erfahrungen nicht mit euch zu teilen. :) Zumal es diesen Monat Thema in der Haarbande ist.

Lockenroutine nach der Curly Girl Methode | Haarbande

1. Buch lesen

Ich kann nur jedem Lockenkopf oder Wellenhaar immer und immer wieder empfehlen, das Buch über die Curly Girl Methode (“Schöne Locken” von Lorraine Massey) zu lesen. Ja, wahrscheinlich kann man sich die wesentlichen Infos auch auf Blogs, auf Facebook und Instagram zusammensuchen. Mit dem Buch lernt man die Grundlagen aber schneller und gründlicher. Später wird man sowieso recherchieren müssen, welche Produkte zu einem passen und dann einiges ausprobieren. Mit einem soliden “Grundstock” spart man sich aber sicherlich den einen oder anderen Irrweg.

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Festliche Frisuren | Haarbande

Festliche Frisuren und Buzzcut? Nun ja, ehrlich gesagt lässt sich da nicht so viel machen. Am ehesten könnte man sich beim nächsten Sommerfest oder einer Hochzeit mit Tüchern, Turbanen oder extravaganten Strohhüten aufhübschen, sonst ist so ein Buzzcut an sich zugegebenermaßen relativ variationsarm. Deshalb gibt es hier heute zum Thema “Festliche Frisuren” sozusagen ein Best-Of aus dem Archiv, also meine liebsten und schönsten Frisuren aus der Zeit, als die Haare noch lang waren. Für weitere Inspirationen müsst ihr wie immer auf die Haarbande-Seite schauen (oder auf das Banner klicken)!

Festliche Frisuren | Haarbande

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Blog-Sale: Curly-Girl-Produkte zu vergeben!

Bei mir gibt es wieder einen haarigen Neuanfang. Im letzten Herbst habe ich schon einen Koller bekommen und mir die Haare beim Friseur kürzer schneiden lassen. Seit Februar 2019 trage ich wieder Buzzcut, mehrfach nachgeschnitten. Wie auch immer: im Moment brauche ich so gut wie keine Haarpflege-Produkte und sicherlich keine extra Lockenprodukte für die Curly-Girl-Routine! Deshalb möchte ich sie gerne per Blog-Sale an euch vergeben, bei Interesse schreibt mir einfach an info@wuscheline.de, dann werden wir uns sicherlich einigen! :)

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