Water only 4 | Bürsten: wie, wann, womit?

Wenn man seine Haare nur mit Wasser wäscht, dann ist ganz klar, dass man seine Haare zusätzlich mechanisch reinigen muss, nämlich von Staub, Schuppen und allem, was sich sonst so im Haar sammelt. Viel davon lässt sich nämlich ganz einfach aus dem Haar bürsten. Mit einer guten Bürste massiert man die Kopfhaut und verteilt dabei auch gleich noch das eigene Haarfett vom Ansatz bis in die Längen, das pflegt und gibt Glanz. Wann, womit und wie bürstet man aber am besten? Hier meine Gedanken zum Thema.

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Ganz zu Beginn von WO habe ich nur wenig gebürstet, einfach weil noch kein Sebum erkennbar war, das ich hätte verteilen können. Erst nach ca. zwei Wochen war da etwas mehr und ich habe mehr gebürstet. Am wichtigsten ist wohl das Bürsten direkt vor einer WO-Wäsche, denn so entfernt man schonmal den losen Schmutz und die darauffolgende Wäsche funktioniert viel besser. Das habe ich also von Anfang an gemacht. Am ersten Tag nach einer Wäsche bürste ich hingegen eher nicht, denn sonst zerstöre ich damit ja meine Wellen.

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Haarbande | Haare trocknen und ploppen

Für den September hat sich die Haarbande ein Thema ausgedacht, das wirklich jeder irgendwie „macht“: Haare trocknen. Egal ob kurz oder lang, irgendwie muss das schließlich sein. Und bei so „Haarverrückten“ wie uns Haarbanditinnen ist ja klar, dass sich die eine oder andere auch den einen oder anderen Trick dazu überlegt hat. Die Beiträge der anderen Damen findet ihr wie immer im Haarbande-Blog. Wobei das Thema bei glatten Haaren wohl wirklich deutlich „einfacher“ abgehandelt ist als bei Wellen oder Locken. Und um das Trocknen von Locken soll es natürlich bei mir gehen.

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Pflege für die Haarspitzen und die Zopfquaste

So, ja, jetzt sind wir so weit, es wird ein bisschen albern. Pflege für die Zopfquaste, echt jetzt? Ja, echt. Ich hatte schon immer ein bisschen den Fimmel, dass ich bei fertiggeflochtenem Zopf noch irgendwas mit der überstehenden Quaste machen wollte bzw. musste. Minimal die Haarspitzen nochmal kämmen. Wobei das mit meinem Tangle Teezer oder auch einem groben Kamm natürlich weder einfach noch sinnvoll ist. Und am liebsten pflege ich dann die Zopfquaste auch noch extra, um sie zu schützen, weil die armen Haarspitzen… Nun, jedenfalls habe ich inzwischen die optimale Lösung für diesen Tick gefunden, haltet davon, was ihr wollt. :D

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Haarbande: Favourite Four für die Haare

„Favourite Four – vier unentbehrliche Haardinge für die Insel“ ist das heutige Thema in der Haarbande. Also wird es logischerweise um Produkte der Haarpflege, Handwerkszeug und etwas Haarschmuck gehen. Damit die sinnlichen Eindrücke aber nicht völlig zu kurz kommen, habe ich noch ein Bild von meinen Haaren für euch, bei dem ich ein bisschen aussehe wie eine auf einer Insel angeschwemmte Meerjungfrau oder so etwas. ;-)

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Welche „Favourite Four“ für die Haare sind mir also so wichtig, dass ich sie sogar mit auf eine (mehr oder weniger einsame) Insel nehmen würde, auf was kann ich auf keinen Fall verzichten?

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Sommerhaarschnitt – kleiner Trimm

Ja, ich habe mir wieder die Haare geschnitten, es gab einen kleinen Trimm. Keine Angst, „Sommerhaarschnitt“ meint bei mir keinen praktischen Bob, aber ein paar Zentimeterchen sind doch wieder gefallen. Die letzten Jahre habe ich immer nur ein Mal im Jahr geschnitten (im Januar), letztes Mal also Anfang Januar 2016 (meinen Bericht dazu findet ihr hier). Da hatte ich einen Schnitt von 95 cm auf 84 cm „gewagt“, für meine Verhältnisse ist hier ein ziemlich großes Stück der dünner werdenden Spitzen gefallen, fast der gesamte Jahreszuwachs von 2015. Mitte Juli habe ich dann wieder ca. 93 cm erreicht gehabt, also hatte ich ein Wachstum von beinahe 9 Zentimetern in 6,5 Monaten (fast 1,5 pro Monat), was über (!) meinem durchschnittlichen Wachstum vom letzten Jahr liegt (da waren es eher 1,25 cm pro Monat). Vielleicht habe ich das tatsächlich meinem Haartee zu verdanken?!

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Haartee für kräftigen Haarwuchs und dichtes Haar

Ganz schön viele Versprechungen im Titel zum Haartee! Ob ich die halten kann – weiß nicht so genau. :D Aber jeder, der sich irgendwie mit dem Thema Haare auseinandersetzt, wünscht sich doch etwas davon: mehr Haare, längere Haare, schneller wachsende Haare, dichtere Haare, gesündere Haare, glänzendere Haare. Ist ja irgendwie natürlich, dieser Wunsch. Und man kann sich durchaus auch Gedanken machen, wie man diesen Wunsch von innen her unterstützt. Durch gesunde Ernährung zum Beispiel (ein paar Rezepte zum Thema „Hairfood“ hatte ich hier mal beschrieben). Abgesehen davon bin ich kein Freund von Nahrungsergänzungsmitteln, außer man hat einen vom Arzt nachgewiesenen Mangel. Aber ein bisschen Tee wird ja wohl nicht schaden.

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Tangle Teezer Thick & Curly – Big love for big hair

Tangle Teezer hat irgendwann Anfang dieses Jahres ein neues Modell herausgebracht, „Thick & Curly“ nämlich. Und vor Kurzem habe ich das dann auch mal endlich mitbekommen und musste mir natürlich gleich einen besorgen. Denn ich finde es an sich schonmal total cool, dass sich eine Firma etwas speziell für meinen Haartyp überlegt – gar nicht mal so häufig nämlich! Und dann auch noch unter dem Slogan „Big love for big hair“! Da bin ich dann halt mal Opfer der Vermarktungsstrategie geworden… ;-) Meinen habe ich auf Amazon bestellt (wo er zu dem Zeitpunkt günstiger war als im Laden) und hier berichte ich euch von meinen ersten Erfahrungen.

Nach TT TC

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Zopfschoner für lange Haare in der Nacht

Frohe Ostern allerseits! Was ist denn das? Hat die Katze ein Osterei gefunden? Nein, Kater Mo untersucht hier sehr neugierig etwas Neues, das ich habe: einen Zopfschoner aus Seide von Fairycat.

Zopfschoner Mo

Wozu man so etwas braucht? Um das ewigwährende Problem zu lösen, was man nachts beim Schlafen so mit seinen langen Haaren tut, um sie zu schonen, vor Spliss und Haarbruch, dem Verheddern und Verfilzen zu schützen und um morgens nicht wie ein Monster auszusehen. Und ja, die Lösung dieses Problems beherrscht dieser Zopfschoner recht gut. Denn so sehen meine Haare am nächsten Morgen aus:

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Meine liebste DIY Feuchtigkeitskur für die Haare nach der Wäsche

Komplizierte Überschrift. Aber ich wollte, dass ihr wisst, was euch erwartet. Eine Haarkur mit jeder Menge Feuchtigkeit, also etwas für trockene, feuchtigkeitsarme Haare. Ganz bestimmt ist sie also für alle Lockenköpfe geeignet, aber sie ist auch nicht so reichhaltig, dass sie jemand mit feinen Haaren nicht mal ausprobieren könnte. Es ist ein bisschen DIY dabei, also selber zusammenrühren und so. Und eben eine Kur, die man NACH der Wäsche anwendet, im Gegensatz zu meiner liebsten Kur, die ich VOR der Wäsche verwende, also meiner Pre-Wash-Kur.

SMT

Das Grundrezept zu „meiner“ Lieblingskur geistert jedenfalls auch unter dem Namen „snowymoon’s moisture treatment“ oder kurz SMT durch die Longhaircommunity. Aber ein bisschen Abwandlung ist bei mir dabei.

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