Haartools | Haarbande

Diesen Monat geht es in der Haarbande um Zubehör für die Haare, also alles Handwerkszeug, was man so für seine Haare braucht und benutzt, wir haben das mal “Haartools” genannt. Bei mir seht ihr ein Sammelsurium aus Kämmen, Bürsten, Scheren und Haargummis. Dabei ist fast nichts davon “neu” im eigentlichen Sinne. Vieles habe ich aus meiner ersten Langhaarzeit und jetzt wieder aus dem Schrank geholt. Und im Zeichen des Minimalismus haben sich meine Haartools noch nicht von selbst vermehrt – wie das früher bei mir durchaus üblich war…

Haartools | Haarbande

1. Kämme

Mit Kämmen fange ich erst so langsam wieder an. Bei kurzen Haaren brauche ich die einfach nicht. Bei wirrem Haar nehme ich eher mal meine Finger oder dann halt die Holzbürste. Aber mit etwas mehr Haarlänge wird so ein Kamm dann doch ganz praktisch. Also habe ich mal die Schublade geöffnet und geschaut, was ich noch da habe und wieder benutze:

Haartools | Haarbande

Großer Liebling ist der Magic Star Mini von Hercules Sägemann, der kleine. Den großen Magic Star hebe ich mir für später und die richtig lange und dichte Mähne auf. Ich habe noch zwei Holzkämme von Lebaolong aus Palo Santo da, einen habe ich lang in der Tasche rumgetragen, das andere ist ein Staubkamm, beide benutze ich allerdings kaum.

2. Bürsten und Ähnliches

Von meiner Bürste mit Holzstiften von Tek habe ich euch jetzt schon mehrfach vorgeschwärmt, die benutze ich gern und regelmäßig. Dazu kommt manchmal dieses pinke Krallending zur Kopfhautmassage. In meiner Curly-Girl-Zeit habe ich mir auch mal die Denman Brush D3 gekauft (hier kann man “Borstenreihen” entfernen, sodass sie “grober” wird). Sie wurde damals zur Lockenbündelung nach dem Haarewaschen (Haar durch Leave-In geschützt) empfohlen, aber nun… Ich behalte sie trotzdem mal und verwende sie hin und wieder im trockenen Haar. Für Reisen habe ich noch meinen Tangle Teezer compact.

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So ein “Fingerstyler” oder “Afrokamm” ist manchmal sehr praktisch bei Locken und Wellen, wenn man den Ansatz auflockern will, damit der nicht platt am Kopf liegt, man aber gleichzeitig die Locken nicht durch Bürsten etc. zerstören will. Hin und wieder benutze ich dann noch die Massage-/Shampoobürste von dm – ohne Shampoo, aber halt unter der Dusche. Bei WO ist so eine Massage unter fließendem Wasser manchmal ganz hilfreich, allerdings mache ich das nur sporadisch.

3. Papangas, Scrunchies und andere Haargummis

Hier hat sich nicht viel geändert, meine Lieblinge sind und bleiben Papangas, gerne small, am liebsten aber die dünneren Slim. Die habe ich sogar nachgekauft, weil ich sie so praktisch finde. Ein Zwischending, über das ich kürzlich gestolpert bin, ist das Invisibobble Scrunchie (hellblau mit Punkten), innen ist nämlich auch ein Spiralhaargummi. Sieht ganz hübsch aus und hält gut.

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Scrunchies trage ich auch so immer mal wieder im Pferdeschwanz oder um meinen Mini-Cinnamon-Bun, nett und haarschonend sind etwa die aus Satin von O so curly, die ich “wiedergefunden” habe. Ansonsten habe ich halt ein paar Scrunchies und Haargummis, die sich so angesammelt haben, empfehlen möchte ich noch die von Brax, die für Silikonhaargummis ungeheuer langlebig sind. Wenn das Haargummi mal unsichtbar sein soll und/oder am Ende eines Flechtzopfes, ist das meine erste Wahl.

4. Scheren und CreaClip

Ja, eigentlich braucht man nur eine Schere. Ich habe aber nunmal sowohl die Olivia Garden Silk Cut als auch die Jaguar Prestyle Ergo (beide 5 Zoll). Man sollte tatsächlich in EINE gute Schere investieren, das schon, denn mit billigen Scheren spalten sich die frisch geschnittenen Haarspitzen gern gleich wieder. Die Olivia-Garden-Schere ist noch einen Hauch schärfer, die Jaguar ist andererseits mikrogezahnt, so dass ungeübte “Helfer” beim Trimmen der Kante deutlich weniger abrutschen. Für S&D (das Schneiden einzelner splissiger Haarspitzen) ist es allerdings ziemlich egal, welche der beiden man nimmt.

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Wenn ich mal wieder Haare schneide, zum Beispiel zum Angleichen der Stirn- und Nackenhaare, werde ich dazu wieder meinen CreaClip verwenden. Ich habe gerade gesehen, dass ich den schon seit 2012 besitze. Ob die günstigen Nachahmer-Produkte genauso gut sind, kann ich leider nicht beurteilen.

Ich bin mir sicher, dass die anderen Haarbanditinnen ganz andere Haartools benutzen, also schaut bei ihnen vorbei!

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