Warum Seife? – Vorteile von Seifen zum Duschen und zur Haarwäsche

 

Waldhimbeertörtchen

Seife “Waldhimbeertörtchen” aus Steffis Hexenküche – Bild von der Shopseite

Man könnte sich ja fragen: warum eigentlich Seife? Warum sollte ich mich da durchtesten und sogar riskieren, mal knirschige Spitzen oder klätschige Längen zu haben, wenn ich doch auch Shampoo benutzen kann? Wozu der ganze Aufwand mit saurer Rinse und überhaupt? Weil es einfach das größte Vergnügen ist, würde ich antworten.

Aber mal im Ernst: welche Vorteile bringt das Duschen und Haarewaschen mit Seife? Ich habe mal versucht, verschiedene Aspekte zu sammeln, diese können aber ergänzt werden, wenn mir oder euch noch etwas einfällt.

  • Eincremen nach dem Duschen wird nahezu überflüssig, ich creme maximal noch 1 Mal pro Woche oder wenn ich eben Lust darauf habe, nötig ist es nur ganz selten. Bei einer Seifenauswahl mit bis zu 20% Überfettung ist einfach für jeden Hautzustand etwas dabei. (Täglich gecremt werden noch Füße, Ellenbogen und Hände.)
  • Rasieren unter der Dusche wird mit dem Seifenschaum viel einfacher als mit Duschgel (wenn man kein Rasierschaum-Freund ist), natürlich gibt es auch extra Rasierseifen, aber eine Babassu-Seife reicht eigentlich: schöner, dicker, weicher Schaum, der die Klinge wunderbar gleiten lässt.
  • Rosenblüte

    Seiden-Seife Rosenblüte aus Steffis Hexenküche – Bild von der Shopseite

    Die Düfte! Die Auswahl! Damit können Duschgels einfach nicht mithalten. Und man würde sich auch nie so viele verschiedene Duschgels zulegen, oder? ;-) Beduftet wird dann auch gleich der Raum, in dem die Seife lagert bzw. trocknet und das Bad riecht nach dem Duschen sowieso himmlisch.

  • Seifen können auch sehr hübsch sein. Siehe die Bilder der Seifen aus Steffis Hexenküche. Es gibt Seifen in allen möglichen Formen, Herzchen, Blüten, Schäfchen, Schweinchen…. Und das macht sich dann in der Seifenschale auch richtig gut. Nutzen und Deko in einem. :-)
  • Die Haare werden griffiger und gleichzeitig auch weicher durch die Seife, also offensichtlich besser gepflegt. Viele brauchen nicht mal mehr einen Conditioner nach der Wäsche. Nur noch Seife, Rinse, fertig.
  • Die Haare bekommen mehr Volumen. Das ist gut für feines Haar, ich merke aber vor allem auch, dass der Ansatz bei mir mehr Volumen bekommt und das ist schon nett! Nicht mehr platter Ansatz und wuschelige Längen wie bei der Wäsche mit Conditioner (CO), das Bild ist stimmiger.
  • Wellen und Locken verstärken sich durch die richtige Seife eher, das steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem “festigenden” Effekt der Seife.
  • Der Glanz! Nach der Seifenwäsche mit einer guten Seife glänzen die Haare stärker und ganz anders als nach Shampoo. Man könnte das mit dem Schillern einer Seifenblase vergleichen. Natürlich nicht so stark, aber das Schillernde ist irgendwie da, finde ich. Selbst meine schwer zum Glänzen zu bringenden Locken haben jetzt endlich ein bisschen Glanz!
  • Viele berichten, dass die Kopfhaut weniger oder zumindest anders nachfettet, nämlich so, dass es nicht sofort nach Fettkopf aussieht. Kann ich mit meiner trockenen Kopfhaut nicht beurteilen. ;-) Zumindest hat Seife meinen Waschrhythmus aber keinesfalls verkürzt.
  • Empfindliche Kopfhäute haben gute Chancen, endlich etwas Kopfhautfreundliches zu finden. Klar muss man da individuell durchtesten und es wird nicht jede Seife funktionieren. Aber gerade dadurch, dass es so viele unterschiedliche Kombinationen an Ölen gibt und auch ganz minimalistische Seifen (1-2 Öle), kann man hier sehr gut selbst bestimmen, was man an die Kopfhaut lässt. Juckende Kopfhaut, Schuppen usw. werden bei vielen, die ihre Seife entdeckt haben, weniger.
  • Schaum, Schaum, Schaum. Wer schon länger Naturkosmetik nutzt, weiß, dass hier manchmal recht wenig schäumt, was ja eigentlich ein gutes Zeichen ist (wenig böse Tenside, sauber wird es ja trotzdem). Dennoch macht so ein Schaumberg am Körper oder auf dem Kopf einfach ein bisschen mehr Spaß! :-)
  • Ach ja, der Müll. Ist für mich nicht erstrangig, aber ganz nett: keine Plastikflaschen mehr! Höchstens mal ein Butterbrotpapiertütchen oder Ähnliches, das man wegwerfen muss. Also auch was für echte Ökos. :-)
  • Seifen auf Reisen kann ich mir gut vorstellen. Mit ein bisschen Glück findet man eine Seife, die man sowohl für die Haare als auch für den Körper verwenden kann und die darf dann mit auf den Kurztrip. Bei längeren Reisen kann man ja auch zwei verschiedene Seifen mitnehmen. Seifen kann man schneiden, man muss nicht das ganze Stück mit einpacken. Ein kleines Fläschchen Essig und fertig ist die Ausrüstung. Zum Trocknen der Seife noch ein Organza-Beutel…
  • Seifen für das Gesicht habe ich jetzt fast vergessen: aber ja, auch hier sind Seifen positiv, machen das Hautbild klarer und schöner. Man sollte vielleicht keine Wunderwerke erwarten, das habe ich zumindest noch nicht erlebt, aber ein kleines bisschen besser als vorher ist meine Haut schon. Und dabei habe ich noch gar nicht sämtliche Salzseifen durchgetestet, die für empfindliche Haut in Frage kommen, also vielleicht finde ich sie ja noch, DIE Gesichtsseife, die alle Probleme löst. :-)

Na, seid ihr überzeugt? Seit ich angefangen habe, bin ich der Seifensucht jedenfalls immer mehr verfallen. Ich benutze nur noch und ausschließlich Seifen, für Gesicht, Körper und Haare. Ich kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, ein Duschgel zu benutzen, habe auch gar keine Lust mehr dazu. Vielleicht ein bisschen seltsam. Aber Seife macht wirklich Spaß!

*Werbetext Ende* :-)

Ergänzungen, die mir oder anderen (danke, Alba) eingefallen sind:

  • Die Inhaltsstoffe von Seife sind natürlich deutlich unkritischer als sehr, sehr viele Produkte, die es sonst zur Körper- und Haarpflege zu kaufen gibt. Man versteht selbst auch leichter, was drin ist (Öle und NaOH eben). Um Alkohol, scharfe Tenside oder zugesetztes Glyzerin und sonstige Dinge, die man vielleicht nicht haben möchte, muss man sich bei einer echten Naturseife also keine Gedanken mehr machen.
  • Für empfindliche Häutchen gibt es Seifen ganz ohne Duft- oder Farbstoffe (auch Konservierungsstoffe), danach sucht man sonst auch oft vergeblich.
  • Man bekommt einfach Seifen in Bio-Qualität, wenn man Wert darauf legt
  • Man kann Palmöl ganz leicht vermeiden, wenn man bei der Seifenauswahl darauf achtet, manche Seifensieder sieden auch grundsätzlich palmölfrei, da muss man also nicht mal genau hinschauen!
  • Seifen sind sehr, sehr lange haltbar und werden mit längerer Lagerung eher besser als schlechter (wenn nicht viel schnell ranzendes Öl drin ist), weil sie noch nachreifen und dann milder und ergiebiger sind. Kühler, dunkler Ort, eher luftige Verpackung und gut ist’s. Man kann also einen kleinen Vorrat anlegen ohne Angst haben zu müssen, dass man etwas wegwerfen muss.
  • Mit dem Kauf von Seifen unterstützt man nicht die großen Konzerne, sondern kleine Anbieter, man kann auch gezielt regional einkaufen. Leute, die Seife machen, sind meist genauso seifenverrückt wie man selbst (ist ja klar). Und dann hat man neben der Seife auch noch supernette Kontakte (ich habe bisher wirklich NUR gute Erfahrungen mit Seifenshops gemacht), besonders hervorheben möchte ich hier unter anderem Steffi, Ladyvalesca (auf ebay), aber auch den Eulenhof. Aber auch Pflegeseifen, Waldfussel oder die Seifenmanufaktur Brackenheim haben mich schon mit Goodies in der Bestellung und Freundlichkeit erfreut. :-)

27 Kommentare

  1. anitaswelt
    8. Mai 2013

    Hui, da hat es doch den einen oder anderen Grund dabei, der einen zum Seifentesten verleitet :) Sobald ich meine Teststückchen habe, werde ich der Sache auf den Grund gehen und das ausprobieren. Ich bin mir gespannt, wie lange ich habe bis ich DIE Seife(n) für mich gefunden habe.

    • Wuscheline
      8. Mai 2013

      Jetzt sind noch ein paar Gründe hinzugekommen! :-)

  2. Alba
    9. Mai 2013

    Hallo liebe Wuscheline,
    ich freue mich sehr, dass Du meine Anregungen übernommen hast!
    Viele liebe Grüße :-)

  3. Amelie
    9. Mai 2013

    Toller Eintrag! Ich find deine Argumente sehr plausibel und die von Alba auch! Kann ich nur unterstützen! Ich glaube manche sind einfach zu faul für Seife, ich möchte allerdings auch restlos auf Seife umsteigen. Ich kann euch die Seifenmanufaktur aus Heidelberg empfehlen, die haben zwar leider noch keine Haarseifen im Programm, aber vielleicht kommt das noch! Schau mal hier: http://www.blaull-shop.de

    • Wuscheline
      9. Mai 2013

      Hm, klingt nicht ganz schlecht, aber alle Seifen, die ich mir angeschaut haben, haben Kokosfett als ersten Bestandteil, das mag ich nicht so… Olivenöl oder gerade Babassu bewähren sich bei meiner trockenen Haut viel, viel besser! Meinetwegen auch Sheabutter, Avokado, Mandel… Aber Kokos mag ich nicht so sehr an erster Stelle stehen haben (weiter hinten ist’s okay).

  4. Adriana
    13. Mai 2013

    Finde deinen Artikel echt interessant. Vielleicht werde ich auch das ein oder andere einmal ausprobieren.

  5. Tiffy
    20. November 2013

    Hallo,

    mir hat Dein Bericht auch sehr gut gefallen. Ich bin gerade dabei auf Seifen umzusteigen.

    Ansporn war u.a. die Dokumentation “Weniger ist mehr”, die kürzlich auf Arte lief.

    Mir ist bei der Verwendung von Seifen der Aspekt der Nachhaltigkeit sehr wichtig. Immerhin stecken in jeder Plastikflasche Shampoo/Duschgel wertvolle Ressourcen, die dann bestenfalls im gelben Sack landen.

    Für meine Haare verwende ich gerade ein festes Shampoo von Lush. Die Kämmbarkeit, der Duft, der Glanz, und dass es vegan ist, finde ich schon sehr überzeugend.
    Allerdings möchte ich, wenn es aufgebraucht ist, lieber auf eine Haarseife eines ‘kleinen’ Naturseifenherstellers zurückgreifen. Das ist mir lieber.
    Aber alles in allem bin ich sehr überzeugt, dass es gut und richtig ist, wieder zu den Seifen im Stück zurückzukehren.

    Irgendwann vor ein paar Jahren wurden die Seifenstücke ja aus fast jedem Haushalt verbannt. Flüssigseifen und Duschgele und Rasierschäume mussten her-der Hygiene wegen. ‘An einem Seifenstück sitzen ja soooo viele Keime….’

    Back to the roots… Es ist gesünder, pflegender, umweltfreundlicher!

    Liebe Grüße
    Tiffy

  6. Elodielle
    5. März 2014

    …und da Seife keine Flüssigkeit ist (Flüssigseife mal ausgenommen), kann man gaaanz viel auf Reisen davon mitnehmen, ohne dass sie am Flughafen bei der Kontrolle ausm Handgepäck fliegt. ^.^

    • Wuscheline
      5. März 2014

      Am Ende verhaften sie dich, weil sie meinen, du willst dem Piloten die “harten” Seifen an den Kopf werfen! :D

  7. Grit
    16. Juni 2014

    Ich möchte auch auf Seifen umsteigen bin aber völliger Neuling. Finde Dein Blog sehr informativ und hilfreich. Allerdings habe ich noch einige Fragen. Derzeit wasche ich meine Haare täglich in der Früh. Ich habe Naturwelle mit leichten Locken und sehr feines (trotzdem volles) und trockenes Haar. Ich wasche hauptsächlich deswegen täglich, weil ich meine Haare in die gewünschte Form föhne und das am nächsten Tag natürlich futsch ist. Ist Haarseife denn auch für mich zu empfehlen? Kann ich weiterhin täglich waschen? Und wieviele Haarwäschen hält so eine Haarseife erfahrungsgemäß? Tausend Dank schonmal im Voraus für Deine Hilfe. :)

    • Wuscheline
      16. Juni 2014

      Klar “kannst” du deine Haare auch mit Seife jeden Tag waschen. Du weißt aber an sich schon, dass es weder gut ist, die Haare täglich zu waschen noch sie zu föhnen, oder? Also kommt halt immer drauf an, ob es gar nicht anders geht bzw. was dein Ziel ist (wachsen lassen oder nicht) und wie sehr deine Haare dadurch geschädigt werden. Seife sollte deine Haare theoretisch aber schon weniger austrocknen als Shampoo es tut, insofern wäre das schonmal ein Fortschritt… ;-)

      Das mit der Ergiebigkeit der Haarseifen kann ich leider nicht beurteilen, bisher habe ich jede nur 1 Mal benutzt… :D

      • kirby
        16. November 2015

        Man kann zwar Seife für die Haare benutzen. Aber Seife ist nicht PH neutral wie Shampoos und generell schlechter für die Haut, aber das kann dir auch jeder Arzt sagen.

      • Wuscheline
        16. November 2015

        Genau deshalb benutze ich auch schon lange keine Seife mehr. :D Der Artikel ist schon etwas älter…

  8. Claudia
    24. Juni 2014

    Hallo ich bin neu hier und finde den Beitrag sehr gut.
    Meine Frage ist nun: Wo bewart ihr die Seifen auf? Wie geht ihr damit um, dass sie in der Dusche nicht nass und dadurch glitschig werden? Gibt es gute “Verpackungen” für herkömmliche Seifenstücke?

    • Wuscheline
      25. Juni 2014

      Ich bewahre meine Seifen in Butterbrotpapiertüten und dann luftig in Kartons oder offen in der Schublade auf.
      In der Dusche werden sie nass und glitschig, das ist doch der Sinn der Sache, oder? :-) Ich lagere sie aber nicht dort, sondern nehme halt immer nur die Seife mit in die Dusche, die ich benutzen will. Und danach kommen sie in eine Seifenschale oder auf so ein Sisalpad zum Trocknen.
      Verpackungen???

      • Claudia
        7. Juli 2014

        Hallo :)
        Mit “Verpackung” meinte ich ggf. eine Schachtel, Schale oder irgendetwas anderes in dem du / ihr die Seife in der Dusche aufbewahren und gleich daraus benutzen könnt. Ich habe lange gesucht und leider dazu auch noch nichts wirklich Brauchbares gefunden. Schade :(

  9. Wuscheline
    8. Juli 2014

    Hmm, auf die Idee bin ich irgendwie noch gar nicht gekommen. Ich bin total zufrieden damit, die Seifen woanders zu lagern. Und dann hüpft fast jedes Mal eine andere Seife mit mir unter die Dusche, das finde ich viel abwechslungsreicher. :D

  10. Sylvia
    9. Januar 2015

    Hallo zusammen. Ich habe mit Begeisterung alle Kommentare gelesen. Ich Wäsche seit ca. 5 Monaten mit Seife meine Haare. Leider muss ich jeden Tag meine Haare waschen. Ich habe ganze wenige und total glatte Haare. Leide seit über 10 Jahren an Haarausfall. Habe schon sehr viel ausprobiert und viel Geld ausgegeben. Nichts hat geholfen. Aber seit ich mit Seife wasche ist der Haarausfall zurück gegangen. Jetzt hab ich nur das Problem, dadurch dass meine Haare so dünn sind (wie bei einem Baby) fallen sie immer total zusammen. Ich habe die Alepposeife probiert, aber da werden die Haare total strähnig. Als 2. hab ich eine probiert mit Kokosöl und Limonen, da quietschen die Haare aber werden sehr weich und noch mehr flusig. Jetzt meine Frage kann mur jemand eine Seife empfehlen, bei denen die Haare griffiger werden und etwas mehr Stand haben. Vielen Dank dass mein langer Bericht gelesen wurde

    • Wuscheline
      11. Januar 2015

      Ich fürchte, ich kann dir grad nicht so gut weiterhelfen. Einerseits bin ich aus der Seifensucht raus und weiß nicht so gut, wo gerade was angeboten wird. Und andererseits habe ich selbst eben eine ganz andere Haarstruktur…
      Vielleicht wäre eine Haarseife mit Bier etwas für dich? Ich glaube, Bier macht etwas Volumen…

    • wunnel
      2. Februar 2015

      hi,
      ich bin seifenneuling weil ich kaum “bio”-shampoos vertrage (juckreiz+schuppen) und bin gerade am testen, paket von steffis hexenküche ist heute eingetroffen… ;)
      DANKE für die vielen tollen tips, wuscheline,- darf ich fragen was den re-umstieg auf shampoo veranlasst hat?

      extremen haarausfall und probleme mit form wegen der mangelmenge+ dünne hatte ich auch,- bis ich mich durch unzählige gesundfutter-bücher gelesen hatte und festgestellt habe, dass der haarboden anscheinend der grösste säureregulator des körpers ist,- und haarausfall meistens mit allgemeiner übersäuerung zu tun hat,- meine notfallstrategie war ca. 2 esslöffel basisches badesalz (ohne duftstoffe oder so! meines ist das gesunde plus basisches badesalz) von dm mit etwas wasser anzurühren und am abend vor dem haarewaschen in den haarboden zu massieren, über nacht einwirken lassen, haare morgens normal waschen. und es scheint was dran zu sein, nach dem ersten mal waren schon deutlich weniger haare im abfluss-sieb, mittlerweile hab ich auch die ernährung auf basenlastiger umgestellt und der haarausfall ist geschichte. könnte einen versuch wert sein?
      etwas basenbad in wasser gelöst benutze ich mittlerweile auch statt gel oder haarspray, nur nicht zuviel verwenden sonst klebts…
      ;)

      • Wuscheline
        3. Februar 2015

        Hmmm, ich habe doch gar keinen Haarausfall??? Weiß jetzt nicht, warum ich Basen-Zeugs ausprobieren sollte… “Glaube” da nicht so dran.

        Das mit dem Rückumstieg auf Shampoo ist vor allem Faulheit. Ist halt weniger aufwendig. Und meinen Haaren und meiner Kopfhaut geht es trotzdem gut.

  11. wunnel
    3. Februar 2015

    hi,
    ;) ich hatte ja eigentlich auch sylvia über dir geantwortet,- da ich ja ähnliche probleme hatte und und eine lösung dafür gefunden habe, dachte das kommt im thread eh klar raus,
    – an dich war nur das dankschön, vielfach für tipps+ aufwand gerichtet,- und die frage nach dem shampooumstieg…danke für die antwort, weniger aufwand klingt entschieden besser als spätfolgen vom seifenwaschen oder so.. ;)
    wunnel

    • wunnel
      3. Februar 2015

      …und glauben braucht man eh gar nix, ich hatte ein problem, da versucht man dann so allerlei, und das ist eben etwas das geholfen hat,- wer länger haarausfall hat, weiss wie teuer die meisten “helfer” sind und wie wenig sie bringen,- der basenversuch ist zumindest billig.
      …man muss nicht glaubig sein um dinge auszuprobieren,- vor allem wenn sie keinen schaden anrichten an leib, seele oder geldbeutel.
      ich bin zum beispiel auch nicht übermässig seifengläubig, ist eben auch ein versuch einer problemlösung.
      und verkaufen will ich sowieso nix, und ich wollt auch nicht missionieren (daher auch worte wie “anscheinend” im text ), ging nur um die frage von sylvia..
      sorry, da das offenbar falsch angekommen ist..

      • Wuscheline
        3. Februar 2015

        Ach so, alles gut, dann war das wirklich ein Missverständnis! :) Ich hatte Sylvias Kommentar gar nicht mehr auf dem Schirm, deshalb… Dann finde ich es einfach nett von dir, dass du etwas weitergeben willst, was bei dir geholfen hat! Und das darfst du hier selbstverständlich auch sehr gerne schreiben! War wirklich nur ein Missverständnis.

        Ne, unangenehme Folgen gab es gar keine von der Seifenwäsche, bestimmt nicht. Wenn ich mal wieder Lust habe, wasche ich sicher auch mal wieder mit Seife.

  12. rabenschwinge
    17. November 2015

    Ähm, ph neutral…. unser Schweiß hat den ph-Wert 5,5, ist also sauer. Wasser hat den ph-Wert von 7, was viele mittlerweile als Neutralwert ansehen. Ebenso übrigens Fruchtwasser…. ist also leicht basisch.

    Seife liegt zwischen 8 und 9 bei guter Reifung. Ziehe ich jetzt noch die Rückfettung hinzu, die einen gut überfettete Seife mir schenkt, dann ziehe ich Seife vor. Grad mit meiner Psoriasis. Die ist nämlich auch unter Verwendung von überfetteter Seife zur Körperpflege erheblich ruhiger geworden als mit den sog. neutralen Duschmitteln , die teils auch aus dem medizinischen Bereich kamen.

  13. Marie
    5. Januar 2016

    Hallo, ich wollte mal fragen, was Ihr mit Seifen macht, die eure Haare nicht vertragen? Ich habe vor kurzem begonnen, mit Seife zu waschen und bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Habe aber eine 8%ige Seife geschenkt bekommen, aber nun festgestellt, dass meine Haare bei allem, was über 2% überfettet ist, streiken. Kann ich mit der 8%igen Seife auch duschen oder ist das irgendwie schädlich für die Haut? Beim Duschen kann ich ja schlecht rinsen…
    LG
    Marie

  14. Marlies Zitouni
    18. Februar 2017

    Hallo ich wollte mal fragen warum man Shampooseife nicht bei Dauergewellten Haar benutzen darf. LG Marlies

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