Hairfood – Futter für die Haare

Nein, ich werde jetzt nicht zur Essensbloggerin. Es ist nur so, dass die Ernährung natürlich schon eine Rolle für das Haarwachstum spielt. Ich bin schon ab und an gefragt worden, ob ich Nahrungsergänzungsmittel oder Ähnliches nehme, um mein Haarwachstum zu verbessern, zu beschleunigen etc. Klar ist das hin und wieder verlockend, auch für mich. Aber ich lehne Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich ab (außer es besteht ein ärztlich festgestellter Mangel, dann natürlich nicht) und es wird ja immer klarer, dass die Überdosierung nicht selten Risiken birgt. Also: nein. Ich nehme keine Nahrungsergänzungsmittel und habe auch nie welche genommen.

Aber ich ernähre mich einigermaßen gesund. Für mich bedeutet das vor allem: vielfältig, abwechslungsreich, von allem etwas. Ich bin keine Vegetarierin (oder Veganerin), habe aber schon immer nur relativ wenig Fleisch gegessen. Ich esse sehr selten Fast-Food oder irgendwelche Fertigprodukte, bei uns gibt es alle 3 Monate vielleicht mal eine Tiefkühlpizza. Am ehesten sympathisch ist mir also „Clean eating“ von der Idee her, wobei ich es eben auch nicht ganz so genau nehme. Bei uns wird so gut wie jeden Tag gekocht und das eben aus frischen Zutaten, recht viel Gemüse oder Salat, viel Mittelmeerküche, aber auch mal asiatisch, indisch, orientalisch… Und ab und zu auch deutsch. :)

Ich ernähre mich also schon lange recht „gesund“. Dennoch habe ich festgestellt, dass ich früher zum Beispiel zu wenig Obst gegessen habe oder beim Frühstück nie Zeit geblieben ist, auch mal was Gesundes zu essen. Brot mit Marmelade geht schnell, aber nun ja… Deshalb möchte ich euch hier ein paar Dinge, Rezepte, Ideen vorstellen, die meine Ernährung in letzter Zeit nochmal deutlich verbessert haben. Und den Haaren schadet das sicher nicht, im Gegenteil. :)

1. Viele bunte Smoothies

Das ist jetzt nichts Außergewöhnliches, Smoothies liegen ja sowieso total im Trend. Trotzdem hat es mich eben total vorangebracht, weil ich seit ich Smoothies selber mache, einfach fast 100% mehr Obst zu mir nehme. ;-) Irgendwie hat Obst sonst nie in meinen Tagesablauf gepasst und ich war nie der Typ, der zwischendurch mal einen Apfel isst, ich weiß auch nicht wieso. Smoothies sind für mich eine wunderbare Möglichkeit, zwischendurch viel verschiedenes Obst zu mir zu nehmen. Und sie schmecken mir einfach.

Smoothie

Ich tue eigentlich alles in meine Smoothies, was es gerade gibt, hier zum Beispiel Banane, Apfel, Papaya, Nektarinen und ein paar Erdbeeren. Gerne verwende ich auch Ananas und Mango oder Birne. Banane kommt fast immer rein, wegen der Süße und weil das eine schöne, cremigere Konsistenz gibt. Und ihr seht schon recht: grüne Smoothies mache ich nicht, habe ich ein paar Mal ausprobiert, aber nein danke. Die schmecken mir einfach nicht! Und bei mir ist es tatsächlich so, dass ich auch im normalen Leben sonst recht viel Grünzeug esse (Gemüse und Salat), da muss ich das nicht auch noch in den Smoothie tun, finde ich. Smoothie ist bei mir für die Obstzufuhr zuständig.

Seit einem halben Jahr haben wir einen Blender von Omniblend und sind damit hochzufrieden. Der Motor ist sogar stärker als der vom berühmteren Vitamix, wobei der ja über das Doppelte kostet. Auch der Omniblend ist natürlich eine echte Investition, aber wir benutzen ihn im Schnitt täglich (manchmal nicht, manchmal 2-3 Mal) und damit lohnt sich das schon. Die Messer sind wohl etwas schlechter als beim Vitamix, aber das gleicht eine etwas längere Pürierzeit dann wieder aus. Jedenfalls sagen das alle Tester (es gibt jede Menge Videos dazu), die die beiden verglichen haben. Und wenn ich nur 30-60 Sekunden länger mixen muss, um dasselbe Ergebnis zu haben wie beim Vitamix, dann kann ich doch wirklich zufrieden sein!

Zusätzlich habe ich mir 200-ml-Glasflaschen besorgt. Und die finde ich wahnsinnig praktisch, um etwas Smoothie mal für den nächsten Tag aufzuheben (länger hebe ich normalerweise nicht auf) oder um ihn mitzunehmen. Das funktioniert wirklich gut! So kriege ich auch meine Portion Smoothie, wenn ich mal außer Haus bin, vorausgesetzt ich habe am Abend vorher dran gedacht, welchen zu machen. ;-)

2. Nussmilch

Mit dem Omniblend mache ich auch regelmäßig Nussmilch. Mein Rezept:

1 l Wasser
100 gr Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Cashews oder ein Nussmix)
3-4 Datteln

Das wird bei mir so 180 Sekunden auf hoher Stufe durchgewirbelt und dann kommt es durch einen Nussmilchbeutel. Mit etwas Übung geht das sehr schnell. Und ihr habt frische, schaumige Nussmilch. :) Die Datteln sind für etwas Süße da und können natürlich auch weggelassen werden.

Nussmilch

Auch hier fülle ich die Nussmilch in Glasflaschen ab (1 Liter Füllmenge) und so hält sie sich auch ein paar Tage im Kühlschrank, sodass ich immer welche da habe. :) Insgesamt ist das natürlich deutlich günstiger, als Nussmilch zu kaufen und es geht wirklich schnell. Und man kann zwischen verschiedenen Nusssorten abwechseln, was ich toll finde! Mandelmilch schmeckt etwas nach Marzipan, Haselnussmilch schmeckt sehr nach Nutella, Cashewmilch ist am neutralsten. Aktuell nehme ich oft einfach „gemischte Nüsse“, das ist auch sehr lecker!

Auf dem Bild seht ihr noch Katze Luna, die sich auch dafür zu interessieren scheint. ;-) Ich trinke auch normale Milch, vor allem im Kaffee, allerdings in Maßen. Wenn ich mal Müsli esse, dann mit Nussmilch. Und außerdem kann man einige andere wichtige Dinge mit Nussmilch machen. :)

3. Overnight Oats

Overnight Oats haben mein Frühstück regelrecht revolutioniert. Simple Idee und die Lösung meines Problems: keine Zeit in der früh aber trotzdem gerne was Gesundes zum Essen. Ich kann morgens wirklich nicht anfangen, irgendwelches Obst zu schnippeln oder Pancakes zu braten, das geht bei mir Langschläfer einfach nicht. Und so sind Overnight Oats echt meine Rettung gewesen!!! Das Prinzip ist einfach: Getreideflocken und Milch zusammen über Nacht ziehen lassen und am Morgen ein fertiges Frühstück haben. Ich mache das meist so:

10 gr Chiasamen
30 gr Getreideflocken (Hafer- oder andere Flocken oder ein Mix)
120 ml Nussmilch
Obst nach Geschmack
Gewürze nach Laune

Diese Kombination fülle ich in Einmachgläser, die ich dafür extra in passender Größe gekauft habe, stelle diese über Nacht in den Kühlschrank und freue mich am nächsten Morgen. :) Die Chiasamen kommen bei mir dazu, weil sie gesund sind und außerdem eine schöne Konsistenz geben. Schön sind sie zugegebenermaßen nicht, das Frühstück wird bei mir insgesamt oft eher unansehnlich, aber das ist mir egal.

Overnight Oats

Am liebsten nehme ich als Obst ja tatsächlich Beeren, vor allem Blaubeeren. Da muss ich nämlich noch nicht einmal schnippeln. :) Hier seht ihr Blaubeeren und Himbeeren. Lecker sind aber natürlich auch 1 Banane, ein halber Apfel, eine halbe Birne, Pfirsiche oder was auch immer ihr eben da habt! Dazu dann passende Gewürze, oft nehme ich Vanille, manchmal Zimt, im Winter auch Lebkuchengewürz oder etwas Kardamom. Lecker sind auch Kakaonibs (vor allem in Kombination mit Haselnussmilch). Und Chiasamen sind im Internet übrigens meist deutlich günstiger als im Laden, ich kaufe immer gleich 1 kg und bin auch mit der Qualität sehr zufrieden!

Wie gesagt: für mich ein wirklich geniales, praktisches Frühstück! Im Winter habe ich es morgens manchmal kurz in die Mikrowelle gestellt, damit es etwas warm ist und nicht kühlschrankkalt.

4. Bananeneis

Bananeneis

Hier wird es kalt, aber dafür richtig lecker und trotzdem gesund. Bananeneis geht mit einem normalen Mixer wirklich nicht, sondern nur mit einem starken Blender wie dem Omniblend oder Vitamix. Hauptbestandteil sind gefrorene Bananen und wenn ihr mögt, dann könnt ihr es auch dabei belassen! Lecker cremiges Eis einfach aus gefrorenen, geblendeten Bananen, ist das nicht genial? Bananen sind gesund, also perfekt! Das kann im Sommer auch mal das Frühstück oder Mittagessen ersetzen. :)

Mein Lieblingsrezept mit caramelligem Geschmack:

3 gefrorene Bananen (in Scheibchen geschnitten)
4-8 Datteln (kleingeschnitten)
1 Schuss Nussmilch oder Kokosmilch
2-4 TL Mandelmus
1 Prise Zimt
2 Prisen Vanille

Deko (+ Geschmack):
geschälte Hanfsamen
Kokosblütenzucker

Ich habe eine ziemlich riesige Box mit gefrorenen Bananen daheim. Ich gefriere die Bananen im Ganzen (natürlich geschält!) und schneide sie dann gefroren erst in Stücke, so kann ich besser die gewünschte Menge zubereiten. Diese Bananenchips gebe ich dann mit den Datteln, dem Mandelmus und ein wenig Milch (nicht zu viel, sonst wird das Eis zu flüssig) in den Omniblend und mixe eine Weile auf der untersten Stufe, während ich von oben mit dem Stößel reinstochere. :) Wenn man es raus hat, funktioniert das ganz gut und ich muss inzwischen nicht mehr zwischendurch aufmachen und die Masse nach unten befördern. Wenn es auf unterster Stufe eine einigermaßen gleichmäßige Konsistenz erreicht hat, mixe ich nochmal auf hoher Stufe durch.

Und fertig ist das Bananeneis! :) Darüber gebe ich dann meist Kokosblütenzucker, der mir wirklich lecker schmeckt und zum caramelligen Geschmackserlebnis beiträgt. Und den nussigen Geschmack der Hanfsamen dazu mag ich auch sehr, außerdem sind sie trotzdem weich, ich mag nämlich keine harten Stückchen im Eis. Wer das mag, kann natürlich auch Kakaonibs drübergeben.

Außerdem kann man das Eis unendlich variieren, zum Beispiel mit ein paar gefrorenen Beeren (gibt auch gleich eine hübschere Farbe) oder gefrorener Mango. Oder andere Gewürze dazugeben, mehr Zimt zum Beispiel. :)

5. Chiapudding

Auch Chiapudding schmeckt lecker, ist gesund und lässt sich total vielfältig abwandeln. Er eignet sich als kleiner Nachtisch, als Frühstück oder Zwischenmahlzeit. Im Gegensatz zum Eis mag ich den irgendwie am liebsten recht „pur“ mit Kokosmilch nach folgendem Rezept:

1 Tasse/Cup Kokosmilch
3 gestrichene EL Chiasamen
1 EL Rosinen
Vanille
Ahornsirup oder Honig nach Geschmack

Diese Zutaten mischt man zusammen und lässt sie einfach im Kühlschrank stehen, meiner Erfahrung nach mindestens zwei Stunden (oder auch über Nacht), zwischendurch mal umrühren schadet nicht. Und dann ist der Pudding schon fertig. :) Die Konsistenz mag sicher nicht jeder, mich erinnert das am ehesten an Kaviar, bloß sind Chiasamen fast geschmacklos, haben höchstens eine leicht nussige Note.

Chiapudding

Durch die Kokosmilch wird dieser Chiapudding besonders cremig und schmeckt ziemlich stark nach Kokos, verstärken kann man das noch durch Kokoschips. Mag man kein Kokos, funktioniert der Chiapudding natürlich auch mit Nussmilch, allerdings wird er dann von der Konsistenz und vom Geschmack her etwas „wässriger“. Die Rosinen geben Süße und saugen sich auch schön voll und werden weich. Dazu etwas Obst und alles ist perfekt.

Auch hier habe ich schon einige Abwandlungen ausprobiert, etwa mit Kardamom und Rosenwasser oder ganz schokoladig mit Haselnussmilch und etwas Kakaopulver. Also ein weiterer Beweis, dass Süßes nicht immer „ungesund“ ist. :) Kokosmilch gehört übrigens auch zu den Dingen, die ich im Internet bestelle, weil sie teils günstiger ist bzw. ich sie dann nicht tragen muss, wir haben sogar ein Kokosmilch-Abo! :)

6. Nussmus-Pralinen

Das Rezept dazu habe ich aus einem Buch von Tara Stiles – „Dein Yoga, dein Leben“ und habe es inzwischen schon mehrfach nachgemacht und etwas angewandelt. Ich lagere die Pralinen in der Tiefkühltruhe, sodass immer welche da sind. :)

200 gr Nussmus
50 gr Kokosöl
1-2 EL Honig
2 Prisen Salz
Kakaonibs
2-3 Reihen bittere Schokolade

Man schmilzt das Kokosöl, bis es so gut wie flüssig ist (Herd oder Mikrowelle), gibt das Nussmus, den Honig, etwas Salz und ein paar Kakaonibs dazu und vermischt alles gut. Die Masse gibt man dann in eine kleine, mit Frischhaltefolie ausgelegte Form. Man streut die kleingehackte Bitterschokolade drüber und stellt die Form in die Tiefkühltruhe. Wenn alles fest ist (ca. 2 Stunden), kann man den Block in mundgerechte Pralinen schneiden. :)

Natürlich kann man wieder variieren: verschiedene Nussmuse (ich habe z.B. Sesammus/Tahin und Cashewmus ausprobiert, Mandelmus ist sicher am luxuriösesten, als nächstes möchte ich ein Mischmus probieren), statt Honig kann man Ahornsirup oder andere Süße verwenden, man kann wieder Gewürze dazugeben etc.

Nussmus Pralinen

Was ich daran so genial finde? Die Pralinen eignen sich perfekt für den „Heißhunger nach Süßem“! Süß, lecker, nussig, schokoladig. Und durch das Nussmus und Kokosöl auch fett! Und gerade das ist der Vorzug, denn man isst schlichtweg nicht so viel davon! 2-3 solche Pralinchen und der Heißhunger ist gestillt, ich hatte was Süßes und bin gleichzeitig „gesättigt“ und zufrieden. Danach verschlinge ich halt keine ganze Tafel Schokolade mehr. ;-) Die immer in der Tiefkühltruhe zu haben, ist mit Sicherheit super! :)

7. Aromatisiertes Wasser

Man soll ja viel trinken (auch für Haut und Haare) und das tue ich sowieso schon immer und eigentlich auch schon immer vor allem Wasser – gutes deutsches Leitungswasser. ;-) Im Winter wird das Wasser dann noch mehr zu Tee. Und für den Sommer bzw. zum Mitnehmen finde ich inzwischen mein mit Obst aromatisiertes Wasser genial:

aromatisiertes Wasser

Alles was man braucht ist eine Flasche mit Einsatz, dann schnippelt man etwas Obst, gibt es mit Wasser in die Flasche und lässt es etwas „durchziehen“ (gerne im Kühlschrank). Wenn man es mitnehmen will, kann man das auch wieder am Abend vorher vorbereiten und am nächsten Tag dann aus dem Kühlschrank holen. Es sieht vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig aus, aber das Wasser nimmt den Obstgeschmack wirklich sehr gut an und schmeckt einfach lecker nach Obst. :) Sicher auch eine Idee für alle, die nicht so gerne Wasser pur trinken, mehr trinken wollen oder einfach etwas Abwechslung suchen.

Auf dem Bild seht ihr mein Wasser mit Papaya, Nektarine und Honigmelone. Melone schmeckt insgesamt total lecker im Wasser, finde ich, besonders gut tatsächlich Wassermelone. :) Aber auch Erdbeeren schmecken toll, Kiwi, Mango etc. Ich finde auch Gurke toll, auch und gerade in Kombination mit Obst (Melone!), aber das ist sicher nicht jedermanns Sache. Und ideal für heiße Tage sind auch gefrorene Beeren bzw. gefrorenes Obst, dann hat man die Eiswürfel gleich inklusive. Ein Zweig Minze macht sich auch immer gut.

Ich bin mir nicht sicher, ob diese Flasche aus Plastik so ewig hält, aber für den Anfang und zum Ausprobieren finde ich sie genial. Irgendwann besorge ich mir vielleicht dann ein teureres Modell aus Glas oder so. Neugierige Blicke und Fragen sind euch sicher! ;-)

8. Avocado

Dazu gibt es kein Rezept, aber einfach den Hinweis, dass ich recht oft Avocados esse und diese ja auch sehr gut für das Wachstum der Haare bzw. den Zustand der Haare sein sollen. Ist mir eigentlich egal, ich mag Avocados einfach. Und esse sie am liebsten einfach mit Salz und tasmanischem Pfeffer (ich liebe ihn!) aus der Schale gelöffelt. :) Hairfood.

11 Kommentare

  1. Gwen
    29. Mai 2015

    Schöner Beitrag mit tollen Rezeptideen! Und von dir also ein Votum für den Omniblend. Ich habe fest vor mir auch einen richtigen Mixer zuzulegen, da mein Multiquick doch wirklich oft an seine Grenzen kommt. Btw hast du meine Email bekommen? Liebe Grüße
    Gwen

    • Wuscheline
      30. Mai 2015

      Ja, Mail ist angekommen. :)
      Und mit dem Omniblend bin ich wirklich zufrieden. Wobei ich halt keinen Vitamix daneben stehen habe… ;-)

  2. Ronja
    29. Mai 2015

    Hach, einen Omniblend hätte ich auch gerne.
    Irgendwann mal…

    Zur Zeit nutze ich für Smoothies etc. meinen Mixer von Krups. Also, ein „Handrührgerät“, das aber eben statt der Rühr- und Knethaken auch einen Pürierstab zum dranschrauben hat. Der hat einen 500Watt Motor, das geht schon ganz gut.

    Das Nussmus-Pralinen-Rezept ist super! Meine Mutter macht mir Mandelmus immer mit dem Thermomix, das geht super und ist einfach wesentlich günstiger als Mandelmus zu kaufen…

    …Und Avocado ist total super! Bei mir ist Freitags Avocadobrottag…

    • Wuscheline
      30. Mai 2015

      Ich hatte vorher einen Standmixer von Aldi, der seinen Dienst ein Jahr lang eigentlich auch ganz brav getan hat. Der Unterschied von der Konsistenz der Smoothies her ist trotzdem tatsächlich da und relativ groß, finde ich.
      Eine Mama mit Thermomix ist natürlich superpraktisch, das hätte ich auch gern… ;-)

  3. Lenja
    29. Mai 2015

    Ein toller Beitrag!
    Ich bin selber Fan von Smoothies, Overnightoats und Avocados :) Wasser mit Geschmack hab ich auch mal probiert, aber von Gurke wurde mir etwas übel und Zitrone mochte meine Haut nicht. Zum Glück mag ich Leitungswasser auch pur. Aber eine Frage: was machst du hinterher mit dem Obst? Kann man das eingewichte dann noch essen oder ist es ungenießbar matschig oder wässrig?
    LG :)

    • Wuscheline
      30. Mai 2015

      Ich trinke ja auch meistens Leitungswasser pur. Aber probier doch mal Melone. Oder Minze.
      Ehrlich gesagt werfe ich das Obst dann auf den Kompost. Es sieht danach jedenfalls alles andere als hübsch aus. Und ich habe es ja auch „genutzt“ und nicht verschwendet.

  4. die Ente
    30. Mai 2015

    Wow die Rezepte klingen aber lecker, davon werde ich sicher welche ausprobieren, ich habe einen Mixer von Braun, der seinen Job eigentlich ganz gut macht. Nur gefrorenes Obst ist ihm zu viel und Nüsse habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Danke für’s vorstellen!
    Liebe Grüße
    die Ente

    • Wuscheline
      30. Mai 2015

      Für Smoothies tun es andere Mixer mit Sicherheit auch. Bloß bei Nussmilch und Bananeneis dürfte es halt schwierig werden… :)

  5. Ginni
    31. Mai 2015

    Tolle Tipps und Rezeptideen. Die Nusspralinen sehen ja toll aus, die muss ich auch mal probieren, genauso das Eis. Ich mache mir zwar auch regelmäßig Eis im Bianco, aber so ein richtiges Rezept, mit mehr als nur „Eis“ hatte ich bisher noch nicht probiert!

    Schönen Sonntag für Dich!

    • Wuscheline
      31. Mai 2015

      Ich finde gerade die Variationsmöglichkeiten so toll und mache selten 2x dasselbe Rezept – außer dem, was ich oben aufgeschrieben habe, weil mir das einfach so gut schnmeckt! :)

  6. Das.Sonnenkind
    3. Juni 2015

    Das Frühstücksrezept ist klasse. Einmal ausprobiert und dann wurde glatt der Joghurt im Kühlschrank beleidigt… Ich brauche ihn nicht mehr. :D

    Danke dafür!

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